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Was haben Erdölpreise mit den Heizkosten zu tun?

Ganz schön viel, denn steigende Erdölpreise machen Ihr Heizöl teurer. Begründet ist dies schlicht und einfach darin, dass aus Erdöl Ihr Heizöl produziert wird. Aus den natürlichen Erdölvorkommen wird das Rohöl zu Raffinerien gebracht, in denen dann unterschiedliche Produkte wie Benzin, Diesel, Kerosin und eben auch Heizöl hergestellt werden. Da sich der Preis für Erdöl an der Börse entwickelt, unterliegt auch der Heizölpreis den dortigen Schwankungen. Daneben gibt es viele weitere Faktoren, die Erdöl teurer machen, wie die Nachfrage und das Angebot, was wiederum von vielen, kaum zu definierenden Faktoren abhängt.

Bevor Sie bei der Rechnung für Heizöl so feuchte Augen bekommen wie an der Tankstelle, nutzen Sie lieber unseren Vergleichsrechner für Heizöl, den wir Ihnen kostenlos und unverbindlich zur Verfügung stellen. Tagesaktuelle Heizölpreise sorgen für einen besseren Überblick des Marktes und schlussendlich mehr Geld im Geldbeutel. Beobachten Sie dabei die Entwicklungen des Erdöls über einen längeren Zeitraum hinweg, wissen Sie auch schnell, zu welchem Zeitpunkt eine Bestellung für Heizöl sich vorteilhaft auswirkt.
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Steigende Erdölpreise machen Ihr Heizöl teurer

Ständig steigen die Erdölpreise und unterliegen dabei täglichen Schwankungen. Dies ist darin begründet, dass der Ölpreis jeden Tag aufs neue an der Börse gehandelt wird und damit immer unterschiedlich hoch ist. Dabei lassen sich schnell Jahreszeiten ausmachen, in denen der Erdölpreis besonders hoch ist: im Winter. Dies wiederum liegt am Verhältnis von Nachfrage und Angebot. Alle wollen im Winter in einer warmen Stube sitzen und ordern daher Heizöl. Der Heizölpreis hängt mit dem Erdölpreis zusammen, sodass durch die erhöhte Nachfrage automatisch auch der Preis steigt. Beobachten Sie allerdings die Erdölpreise über einen längeren Zeitraum hinweg, werden Sie schnell den richtigen Moment abpassen können, der sich für eine günstige Heizölbestellung anbietet.

Geld sparen durch den Vergleich der Erdölpreise

Für Sie bieten wir den Heizölrechner kostenlos und völlig unverbindlich an. Sie können sich durch die Eingabe einiger persönlicher Daten, die natürlich ganz vertraulich behandelt werden, anzeigen lassen, welcher Heizöllieferant heute den günstigsten Heizölpreis anbietet. Um den Preisvergleich durchführen zu können, müssen Sie nur die benötigte Menge Heizöl angeben, die Postleitzahl Ihres Wohnortes eingeben und eine Angabe über die Heizölsorte machen, die sie bevorzugen. Im Bezug auf die Menge sollten Sie immer wissen, dass je mehr Sie bestellen, desto günstiger der Preis wird. Fragen Sie doch einfach in der Nachbarschaft nach, ob noch ein Haushalt eine Bedarf an Heizöl hat. Sollte dies der Fall sein, können Sie eine Sammelbestellung aufgeben, wobei Sie dann noch angeben müssen, wie viele Lieferstellen es gibt. Der Wohnort ist von Bedeutung, da das Heizöl ja über die Straße zu Ihnen gebracht wird. Zudem sind die Preise der regionalen Anbieter ebenfalls unterschiedlich. Durch die Angabe der Postleitzahl können Anbieter direkt bei Ihnen um die Ecke mit berücksichtigt werden. Diese Informationen geben Sie einfach nur in den Vergleichsrechner ein und schon bekommen Sie einen Überblick darüber, wer am günstigsten liefern kann. Die Bestellung selbst ist dann ein Kinderspiel.
Beobachten Sie dabei die Entwicklungen der Erdöl- und Heizölpreise über einen längeren Zeitraum, wissen Sie schnell nicht nur wo Ihr Heizöl am günstigsten ist, sondern auch wann. Nutzen Sie diese einfache Möglichkeit zum sparen gleich jetzt!

Eine kleine Geschichtsstunde – die Entwicklung der Erdölpreise in den letzten Jahren

Dem ein oder anderen wird die „Erdölkrise“ aus dem Jahre 1981 noch ein Begriff sein. Seitdem gingen die Preise für Erdöl mal steil bergauf, mal schnell wieder runter. Im Sommer 2008 beherrschte ein Thema die Gemüter: Rezession. Vor allem die US-amerikanische Wirtschaft litt und es kam Mitte Januar zu einem Crash an den Aktienmärkten, woraufhin viele Anleger in das vermeintlich rezessionssichere Rohöl investierten. Dies schraubte den Preis auf eine Rekordmarke von 146 Dollar pro Barrel. Der Trend kippte zur Jahresmitte, die Weltwirtschaft wurde durch das überteuerte Öl ausgebremst. Im September 2008 kam es zum Bankenchrash, der Ölpreis normalisierte sich. Zum Jahresende lag der Ölpreis bei 40 US-Dollar pro Barrel.
2010 war das Jahr der Schuldenkrisen und Staatspleiten, was zu einer Zurückstufung des Euros führte, sodass Erdöl für die EU teurer wurde. Ende des Jahres lag der Rohölpreis bei 90 Dollar pro Barrel.
Das Jahr 2011 begann mit Revolten in der arabischen Welt und dem Atomunglück von Fukushima. Atommeiler werden nun weltweit in Frage gestellt und der Preis für Erdöl steigt unaufhaltsam nach oben. Allein der Blick auf die Anzeigen an der Tankstelle lassen einem die Tränen in die Augen steigen.
Ein Grund mehr, den Preisvergleich für Erdöl bzw. Heizöl durchzuführen und hier ein wenig Geld zu sparen.