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Hamburg - Montag, 30.05.2011Starker Euro sorgt für stabile Heizölpreise
Am vergangenen Freitag noch musste der US-Dollar am morgen Gewinne abgeben, denn die aktuellen Wirtschaftsdaten aus den USA bestätigten die positive Marktstimmung nicht. So lag der Wechselkurs des Euros bei 1,425 Euro pro US-Dollar.
Bei geringem Handelsinteresse zeigten sich die Ölnotierungen am Freitag sehr schwankend. Der weiche Dollar, die schlechten USA-Wirtschaftsdaten und der starke Euro sorgten dafür, dass sich die Notierungen im Laufe des Tages immer wieder drehten. Am Ende des Tages kamen die Schwankungen dann mit einem Plus zum Stehen. Zum Handelsschluss notierte die Tonne Gasöl bei 944,50 US-Dollar. Da in Amerika und Großbritannien am Montag ein Feiertag ins Haus steht, wird ebenfalls nur mit einem geringen Handelsinteresse gerechnet.Die Notierungen für Öl und das Euro-Dollar-Verhältnis zeigen einen Aufwärts- wie auch Abwärtstrend. Daher sollten Heizölkunden in diesem Tagen die Geschehnisse im Blick behalten. Vorerst sorgen die Ereignisse an den Rohstoffbörsen und dem Devisenmarkt für unveränderte Heizölpreise. In London kostet ein Barrel Rohöl der Sorte Brent rund 115,30 US-Dollar, Gasöl schlägt mit 944 US-Dollar pro Tonne zu Buche.
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