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Hamburg - Dienstag, 21.06.2011

Griechenlandkrise sorgt für Bewegung an den Märkten

Auch zu Beginn der neuen Woche bleiben die Ölnotierungen unter Druck. Allerdings bemerken die deutschen und österreichischen Heizölkunden nicht viel von den fallenden Ölpreisen, denn auch der Euro gibt weiter nach.

Er notiert mit einem Gegenwert von 1,42 US-Dollar und ist damit ca. einen Cent schwächer als noch am Freitag.
Am gestrigen Montag standen die Öl- und Aktienmärkte sowie die Devisenmärkte fest unter dem Einfluss der Griechenlandkrise. Die drohende Staatspleite belastet die weltweiten Konjunkturaussichten und bedroht die Stabilität des gesamten Euroraums.
Dennoch können Heizölkunden ein wenig entspannter sein und die Heizölpreisentwicklung weiter beobachten. Größere Kursschwankungen sind aufgrund der bleibenden Krisenstimmung nicht zu erwarten. In den kommenden Tagen wird sich der Öl- und Heizölpreis eher seitwärts bis leicht rückläufig entwickeln.

Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent kostet heute in London rund 111,50 US-Dollar, während Gasöl ca. 930 US-Dollar pro Tonne kostet.
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