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  <title>heizoel.net - RSS Feed</title>
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  <language>de-de</language>
  <copyright>2012 heizoel.net</copyright>
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    <title>HeizÃ¶lpreise im April kaum verÃ¤ndert â Steht Preisrutsch bevor?</title>
    <pubDate>Fri, 04 Mai 2012 10:26:00 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b> </b>
Über den gesamten April hinweg sind die <b>Heizölpreise</b> kaum nach oben oder unten ausgeschlagen, sondern haben sich um den Wert von 90 Cent pro Liter herum eingependelt. Diese Seitwärtsbewegung ist zum Ende der Heizperiode nicht ungewöhnlich. Nach dem Start in den Mai haben die Märkte zunächst etwas höhere Werte für Heizöl notiert, was aber unter anderem am Wertverlust des Euro liegen dürfte. Dieser hat zum Ende der Woche ein Zweiwochen-Tief erreicht. Wie immer wirkt sich der Eurokurs auch auf die Kosten für Öl und Ölprodukte wie Benzin aus, denn bezahlt wird an den Ölmärkten in US-Dollar. Ein schwächerer Euro sorgt also indirekt für eine Verteuerung der Produkte. Dass an den Tankstellen aber zunächst dennoch die Preise nach dem langen Wochenende etwas zurückgingen oder zumindest stabil blieben, ist auf die rückläufige Entwicklung beim Rohöl insgesamt zurückzuführen.
 
<h2>Iran bunkert Rohöl auf Tankern</h2>
Die Förderung von Rohöl hat trotz der Ausfälle durch den Iran einen Höchststand erreicht, weswegen die Märkte derzeit gut versorgt sind. Solange es zu keiner weiteren Eskalation in der Atomkrise mit dem Iran kommt, sind weitere Paniksprünge beim Preis auch nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Die Regierung in Teheran verliert immer mehr Stammkunden, denn sowohl Indien als auch China haben ihre Einkäufe an Rohöl auf andere Märkte verlagert. Die iranische Überproduktion wird derzeit auf den Schiffen der heimischen Tankerflotte zwischengelagert. Experten schätzen, dass etwa die Hälfte der Tanker des Landes mittlerweile als Bunkerkapazität für <b>Rohöl </b>dienen. Sollten diese Kapazitäten erschöpft sein, müsste der Iran entweder seine Förderung drosseln oder bei den Preisen nachgeben. Insofern scheinen die Embargoschritte der EU und anderer Länder inzwischen Wirkung zu zeigen.
 
<h3>Heizölpreise weiterhin geduldig beobachten</h3>
Kunden, die darüber nachdenken, jetzt ihren Tank wieder aufzufüllen, sollten die <b>Heizölpreise</b> nach wie vor sorgfältig beobachten. Die Prognose bleibt schwierig, jedoch ist derzeit eher mit einer Entspannung zu rechnen. Sollte es also zu keinen weiteren politischen Krisen und Überraschungen kommen, die sich direkt oder indirekt auf die Ölmärkte auswirken, dann dürften die Heizölhändler in den nächsten Tagen und Wochen mit Preisabschlägen den Absatz ihrer Ware befördern. Dies könnte dann der richtige Zeitpunkt für die Kundschaft sein, um zuzuschlagen. Doch beim Pokern um die niedrigsten <b>Heizölpreise</b> sollte man es nicht übertreiben, denn sollte es zu einer Eskalation bei den weltweiten Krisen kommen, dürften die Ölpreise binnen kürzester Frist wieder durch die Decke gehen. Vor allem solche Kunden, die schon im vergangenen Jahr vergeblich auf einen größeren Preisnachlass gehofft hatten, haben nunmehr kaum noch Reserven in ihren Öltanks. Die Heizperiode geht in diesen Tagen zwar zu Ende, doch sollte man stets eine Mindestmenge im Tank behalten, um im Fall der Fälle nicht frieren zu müssen. Ein regelmäßiger Heizölvergleich mit dem Preisrechner hilft dabei, die besten Angebote für die jeweilige Region zu ermitteln.
 
<h4>Benzinmarkt soll transparenter werden</h4>
Die Finanzmärkte zeigten sich in dieser Woche eher entspannt. Überraschend kam die Meldung, dass die Ratingagentur Standard &amp; Poor´s ihre Bewertung für Griechenland wieder etwas verbessert hat. Dies bedeutet zwar nicht, dass die griechische Krise damit vorüber ist, doch scheinen die Ratingagenturen inzwischen die Bemühungen der Staaten zu honorieren, die sich für eine Stabilisierung der Lage einsetzen. Die Bundesregierung hat am Mittwoch ihre Pläne für eine Transparenz am Benzinmarkt konkretisiert. Künftig müssen die Tankstellenbetreiber ihre Einkaufspreise offenlegen und nachvollziehbar begründen, warum die <b>Benzinpreise</b> verändert werden. Ob dies zu einer Entspannung bei den hohen Benzinpreisen führen wird, ist umstritten. Allerdings dürften zumindest die freien Tankstellen von dieser Neuregelung profitieren, denn sie waren bislang bei ihren Einkäufen bei den großen Mineralölkonzernen von deren Preispolitik abhängig. Künftig werden die Multis aber ihre angeblich hohen Kosten in den (meist eigenen) Raffinerien nachweisen müssen.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Ãlpreise beschÃ¤ftigen Politiker â HeizÃ¶lpreise verÃ¤ndern sich kaum</title>
    <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Durch die hohen Spritpreise der vergangenen Wochen ist das Thema der Preissteigerungen für Treibstoffe inzwischen zu einem festen Bestandteil der politischen Diskussion in Deutschland geworden. Verschiedene Vorschläge werden allenthalben in den Raum geworfen, um dem neu geschaffenen Begriff der Spritpreisbremse Geltung zu verschaffen. So wollen einige Politiker den Mineralölkonzernen verbieten, mehr als einmal täglich den Benzinpreis zu ändern. Vorbild sind australische oder auch österreichische Modelle, wo dies seit einiger Zeit praktiziert wird.</b><br /><br />Die Tankstellenbetreiber finden eine solche Regelung für Deutschland gar nicht gut und prognostizieren dadurch einen noch stärkeren Preisanstieg, weil der Wettbewerb behindert werde. Zahlen und Erfahrungen aus den besagten Ländern, die dieses Modell verwenden, scheinen dies zunächst auch zu bestätigen. Befürworter verweisen allerdings darauf, dass zumindest die ständigen Schwankungen von bis zu zehn Cent innerhalb weniger Stunden auf diese Weise unterbunden würden.  
<h2>Rösler will Benzinpreise mit Voranmeldung</h2>
<img src="/files/Roesler-will-Benzinpreise-mit-Voranmeldung.png" alt="Rösler will Benzinpreise mit Voranmeldung" title="Rösler will Benzinpreise mit Voranmeldung" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Von einem „Bürokratie-Monster“ sprach die Mineralölwirtschaft hinsichtlich einer Überwachung der <b>Benzinpreise</b>. Der Verband MWV reagierte am Freitag damit auf einen Vorstoß des <a href="http://www.philipp-roesler.de/" target="_blank">FDP-Vorsitzenden und Bundeswirtschaftsministers Philipp Rösler</a> . Dessen Entwurf sieht eine Meldepflicht für Preisveränderungen vor. Bei knapp 14.700 Tankstellen führe eine solche Erhebung zu einem immensen Datenhaufen, so der MWV. Eine echte Spritpreisbremse wäre diese Maßnahme überdies auch nicht, da der FDP-Vorschlag quasi nur eine Voranmeldung der Preiserhöhungen vorsehe. Laut Rösler sollen Sprithändler erstmals An- und Verkaufpreise melden, <a href="/oelkonzerne/">ebenso wie die Raffinerien</a> . Dies soll flächendeckend und zeitnah erfolgen, was zu einer höheren Transparenz der Preisgestaltung führen soll und vor allem auch die Position der Freien Tankstellen stärken würde, so die Idee der FDP.  
<h2>Spritpreise und Steuerhinterziehung bei Diesel</h2>
<img src="/files/Spritpreise-Steuerhinterziehung-bei-Diesel.png" alt="Spritpreise und Steuerhinterziehung bei Diesel" title="Spritpreise und Steuerhinterziehung bei Diesel" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Was die Heizölpreise angeht, so werden diese von der Diskussion um eine Spritpreisbremse nicht direkt beeinflusst. Allerdings wirkt sich der mittlerweile stark gestiegene Dieselpreis auch auf die <a href="/heizoelpreise.php">Preisentwicklung beim Heizöl</a> aus. Chemisch sind beide Brennstoffe beinahe identisch, werden allerdings unterschiedlich besteuert, weswegen so mancher Zeitgenosse auch mal gerne Heizöl in den Kfz-Tank gefüllt hat. Diese Art der <b>Steuerhinterziehung</b> kann allerdings teuer werden, denn aufgrund der Einfärbung der Treibstoffe können Zollermittler relativ leicht feststellen, was man getankt hat. Diese Form des „Sparens“ hat sich ohnehin mit dem starken Anstieg der Heizölpreise in den vergangenen beiden Jahren relativiert.<br />  <br />
<h3>Heizölpreise auf Zehn-Wochen-Tief</h3>
<img src="/files/Heizölpreise-trotz-warmer-Witterung-nicht-niedriger.png" alt="Heizölpreise auf Zehn-Wochen-Tief" title="Heizölpreise auf Zehn-Wochen-Tief" width="159" height="112" style="float: left; margin: 3px;" />Aktuell entwickeln sich die <a href="/news/03553_heizoelpreise-gehen-weiter-zurueck.php"><b>Heizölpreise</b> relativ stabil auf weiterhin hohem Niveau</a> . Bemerkenswert ist allerdings ein Tiefstand, denn mit knapp 90 Cent pro Liter liegen die Kosten derzeit so niedrig wie seit zehn Wochen nicht mehr. Wer also aufgrund eines leeren Heizöltanks akut zur Nachbestellung gezwungen ist, kommt momentan etwas besser weg als in den vergangenen Monaten. Volltanken sollte man nach Ansicht von Experten allerdings derzeit nicht, denn ein weiterer Preisrückgang ist nicht ganz unwahrscheinlich. Obwohl es im April noch einmal zu etwas niedrigeren Temperaturen gekommen ist, kann man das Ende der Heizperiode absehen. Mit einem weiteren Rückgang der <b>Heizölpreise </b>ist aber nur dann zu rechnen, wenn die politischen Voraussetzungen sich nicht weiter verschlechtern.  
<h3>Iran könnte Heizölpreise noch immer explodieren lassen</h3>
<img src="/files/iran-Ölembargo-EU-Heizölpreise.png" alt="Iran könnte Heizölpreise noch immer explodieren lassen" title="Iran könnte Heizölpreise noch immer explodieren lassen" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Die Situation um den Iran und sein umstrittenes Atomprogramm hat sich in den letzten zehn Tagen <b>wieder etwas entspannt</b>. Echte Neuigkeiten gab es nicht, außer, dass die Gespräche mit dem Land relativ erfolgreich verliefen. Auch wenn das noch keinen Durchbruch bedeuet, scheint die akute Kriegsgefahr zunächst wieder etwas zurückzugehen. Die Verhandlungen sollen Ende Mai weitergeführt werden. Ob Israel bis dahin die Füße stillhalten wird, bleibt ebenso abzuwarten wie die Frage, ob der Iran ernsthaft an Verhandlungen interessiert ist oder – wieder einmal – nur Zeit schinden möchte. Für die <a href="/heizoelpreise.php"><b>Heizölpreise</b></a> wäre eine Eskalation ein weiterer explosiver Preistreiber, weswegen die Kunden diese Situation sehr aufmerksam verfolgen sollten.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Ãlpreise geben nach Ostern Ã¼berraschend nach</title>
    <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Eine relativ überraschende Entwicklung gibt es derzeit bei den Ölpreisen. Sie tendieren erstmals seit Wochen rückläufig und haben im Vergleich zu den Höchstständen der vergangenen Monate etwa drei Prozent nachgegeben. Grund dafür ist eine vermeintliche Entspannung bei der Krise zwischen dem Iran und dem Rest der Welt bezüglich seines Atomprogramms, denn erstmals sind wieder ernsthafte Gespräche darüber in Sicht.</b><br /><br />Unterdessen haben sich die Israelis bislang noch immer nicht zu einem Präventivschlag gegen die Atomanlagen entschieden. Offenbar will man die weitere Entwicklung noch etwas länger abwarten. Dennoch betont man in israelischen Regierungskreisen immer wieder, dass sämtliche Optionen nach wie vor auf dem Tisch liegen. Die Angst an den Märkten vor einer kurzfristigen Verteuerung der <b>Ölpreise </b>durch eine mögliche Eskalation am Persischen Golf ist also vorerst etwas zurückgegangen.  
<h2>Verbraucher stöhnen wegen hoher Benzinpreise</h2>
<img src="/files/Verbraucher-stoehnen-wegen-hoher-Benzinpreise.png" alt="Verbraucher stöhnen wegen hoher Benzinpreise" title="Verbraucher stöhnen wegen hoher Benzinpreise" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Wie zu erwarten war, sind die <a href="/news/03549_heizoelpreise-weiterhin-auf-hohem-niveau-rohoel-wird-immer-teurer.php"><b>Benzinpreise</b> um die Feiertage</a> herum wie üblich von den Mineralölkonzernen noch weiter nach oben geschraubt worden. Dennoch war auch hier mancherorts bereits ein leichter Rückgang zu verzeichnen. So fielen die Spritpreise am Dienstag vereinzelt sogar um mehrere Cent. Ob dies schon die Auswirkungen der allgemeinen leichten Entspannung an den Ölmärkten sind, darf allerdings bezweifelt werden. Fachleute halten es für möglich, dass den <a href="/oelkonzerne/">Mineralölkonzernen</a> langsam dämmert, dass die Kunden mittlerweile an der Grenze dessen angekommen sind, was für Benzin ausgegeben werden kann. So fiel es durchaus auf, dass das alljährliche Verkehrschaos zu Ostern deutlich geringer ausfiel als sonst üblich. Viele Haushalte können sich teure Extratouren bei diesen <b>Spritpreisen </b>einfach nicht mehr leisten und schrauben ihren Verbrauch auf unbedingt notwendige Fahrten (wie etwa zur Arbeit) zurück.  
<h3>Änderung der Pendlerpauschale unwahrscheinlich</h3>
<img src="/files/Aenderung-Pendlerpauschale-unwahrscheinlich.png" alt="Änderung der Pendlerpauschale unwahrscheinlich" title="Änderung der Pendlerpauschale unwahrscheinlich" width="159" height="111" style="margin: 3px; float: left;" />Auch die Politik hat inzwischen erkannt, dass hohe <b>Energiepreise</b> nicht nur die großen Industriebetriebe belasten. Auch die normalen Bürger und vor allem mittelständische Unternehmen, die nicht nur bei Strom, Gas und für <a href="/heizoelpreisvergleich.php">höhere <b>Heizölpreise</b> </a> starke Steigerungen zu verkraften haben, können schlicht die Unterhaltung von Fahrzeugflotten kaum noch finanzieren. Für die Bürger ist daher wieder einmal die Erhöhung der <b>Pendlerpauschale</b>im Gespräch. Ob diese Art der Entlastung wirklich kommt, ist allerdings fraglich, denn in diesem Punkt herrschen unterschiedliche Ansichten bei den Regierungsparteien. Außerdem würde eine solche Entlastung vielen Haushalten gar nicht zugute kommen, weil längst nicht jeder von der Pendlerpauschale profitieren kann.  
<h4>Heizölpreise scheinen abwartend zu verharren</h4>
<img src="/files/Heizoelpreise-steigen-auf-knapp-90-Cent.png" alt="Heizölpreise scheinen abwartend zu verharren" title="Heizölpreise scheinen abwartend zu verharren" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Umso wichtiger ist es da, <a href="/heizoelpreise.php">möglichst günstige <b>Heizölpreise</b></a> zu finden. Was leichter gesagt als getan ist, denn trotz des Rückgangs bei den Rohölpreisen haben die Heizölpreise in den vergangenen zehn Tagen nicht weiter nachgegeben, sind aber auch nicht höher gestiegen. Derzeit bewegt sich der Kurs für Heizöllieferungen relativ stabil bei knapp <a href="/news/03551_heizoelpreise-gehen-leicht-zurueck-usa-wollen-oelreserve-freigeben.php">über 90 Cent pro Liter mit leicht nach unten zeigender Tendenz</a> . Nun ist es bereits Mitte April, und der normalerweise im Frühjahr einsetzende Rückgang der <b>Heizölpreise</b>hat nicht wirklich eingesetzt. Aktuell entwickelt sich auch das Wetter wie im April üblich recht unbeständig und hat vielerorts zu Ostern niedrigere Temperaturen als zu Weihnachten beschert. Dies wirkt sich natürlich auch auf das Heizverhalten und die Nachfrage beim Heizöl aus.  
<h3>Vorhersagen werden immer schwieriger</h3>
<img src="/files/Vorhersagen-werden-immer-schwieriger.png" alt="Heizölpreise vorhersagen werden immer schwieriger" title="Heizölpreise vorhersagen werden immer schwieriger" width="160" height="103" style="float: left; margin: 3px;" />Da eine weitere Entwicklung nach unten zwar möglich, aber nicht sonderlich wahrscheinlich ist, sollte man jetzt über eine Bevorratung für den Rest des Jahres nachdenken. Wie in den letzten Monaten immer gilt: Wer noch genug Öl im Tank hat, kann die <b>Heizölpreise</b> noch weiter beobachten, sollte sich aber darauf einstellen, dass im Falle einer Eskalation in Sachen Iran die Kurse sofort nach oben springen. <br /><br /><br /><i>Auch eine weitere Entspannung bei den Ölpreisen zum Sommer hin ist aber prinzipiell möglich, was es für die Verbraucher schwierig macht, im Voraus zu kalkulieren. Es empfiehlt sich also in jedem Fall, die Heizölpreise regelmäßig zu vergleichen, um für jede Eventualität gewappnet zu sein.</i>]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
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    <title>HeizÃ¶lpreise gehen weiter zurÃ¼ck</title>
    <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Die Möglichkeit einer Trendwende beim Heizöl hat in der vergangenen Woche wieder an Wahrscheinlichkeit gewonnen. Zwar ist nach wie vor nicht mit einem signifikanten Rutsch de Heizölpreise zu rechnen, doch bewegen sich die durchschnittlichen Händlerkurse am Freitag aktuell bei nur noch knapp über 90 Cent pro Liter.</b> <br /><br />Vor einem Monat lagen die Kosten für den Liter Heizöl noch um bis zu <a href="/news/03548_heizoelpreise-erreichen-fast-1-euro-pro-liter.php">zehn Cent höher</a> . Für die Käufer wird es also wieder interessanter, ihre Vorräte aufzufüllen. Wer schon jetzt auf dem letzten Reservetropfen heizt, sollte eventuell eine Mindestbestellung tätigen, um sicher über die letzten verbleibenden Wochen der diesjährigen Heizperiode zu kommen. Obwohl der März mit wenig Niederschlägen und hohen Temperaturen bereits Frühlingsgefühle aufkommen ließ, zeigt der aktuelle Temperaturrückgang, dass die Heizungen noch immer gebraucht werden. Zudem ist der bevorstehende April für seine Wetterkapriolen bekannt und es wäre nicht das erste Mal, dass es zu Ostern noch einmal schneit.  
<h2>Heizölpreise weiter beobachten</h2>
<img src="/files/Heizoelpreise-weiter-beobachten.png" alt="Heizölpreise weiter beobachten" title="Heizölpreise weiter beobachten" width="159" height="113" style="margin: 3px; float: left;" />Wer jetzt nicht unbedingt bestellen muss, kann die weitere <b>Entwicklung der Heizölpreise</b> noch abwarten. Aufmerksamkeit ist aber dennoch geboten, denn die Lage an den Ölmärkten ist derzeit sehr nervös und könnte bei der kleinsten Verschiebung der politischen Verhältnisse wieder außer Kontrolle geraten. Nach wie vor gilt der <a href="/news/03544_heizoelpreise-entspannt-moegliches-oelembargo-bringt-unruhe.php">Iran hier als größter Unsicherheitsfaktor</a> . Die Beteuerungen Saudi Arabiens, eine mögliche Verknappung durch iranische Produktionsausfälle kompensieren zu wollen, schlagen auf die Ölpreise nicht durch, wenngleich aktuell wieder ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist. Das grundsätzlich hohe Niveau bleibt aber erhalten. Auf die Heizölpreise hat dies momentan keinen Einfluss, weil die Nachfrage bei Brennstoffen in den letzten vier Wochen stark zurückgegangen ist und die Händler sich entsprechend anpassen. Eine langfristige Prognose ist aber immer noch nicht zu treffen, weil zu viele andere Faktoren existieren, die alle für sich Auswirkungen auf die Ölpreise haben.  
<h3>Eurokurs stabiler</h3>
<img src="/files/Eurokurs-stabiler.png" alt="Eurokurs stabiler" title="Eurokurs stabiler" width="159" height="113" style="float: left; margin: 3px;" />Der Eurokurs wurde mit <b><i>1,33 $ am Freitag</i></b> wieder etwas stabiler notiert. Die Einigung, den Euro-Rettungsschirm auf 800 Millionen Euro zu erweitern, bleibt zwar hinter den Forderungen Frankreichs zurück, stärkt aber zumindest kurzfristig das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung. Die Franzosen hatten eine Erweiterung auf eine Billion Euro gefordert, was von Deutschland aber derzeit abgelehnt wird. Der Eurokurs ist für die Verbraucher bezüglich der <a href="/">Öl- und Heizölpreise</a> deswegen wichtig, weil die Ölmärkte international in US-Dollar abrechnen. Je mehr also der Euro wert ist, desto mehr Treibstoff bekommt der Eurokunde für sein Geld – und umgekehrt.  
<h2>Benzinpreisbremse im Bundesrat diskutiert</h2>
<img src="/files/Benzinpreisbremse-im-Bundesrat-diskutiert.png" alt="Benzinpreisbremse im Bundesrat diskutiert" title="Benzinpreisbremse im Bundesrat diskutiert" width="159" height="113" style="float: left; margin: 3px;" />Die Mineralölkonzerne verweisen gerne auf den schlechten Eurokurs, wenn die Währung gerade unter Druck steht. Dann dient die Entwicklung als Argument für steigende Benzinpreise. Notiert der Euro wieder stärker, lassen sich die Konzerne allerdings Zeit, die Preise nach unten zu korrigieren. Aktuell ist die politische Diskussion über eine Begrenzung der Spritpreise wieder auf einem Höhepunkt. Verschiedene Vorschläge zur Entschärfung der Lage liegen auf dem Tisch. Der Bundesrat beriet heute über die sogenannte <b>Benzinpreisbremse</b>. Thüringen schlägt vor, dass Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag anheben dürfen. Zudem sollen die aktuellen Preise durch die <a href="/oelkonzerne/">Mineralölkonzerne in einer speziellen Datenbank</a> im Internet veröffentlicht werden, um dem Kunden den Preisvergleich zu erleichtern.  
<h2>Ostern trifft Mineralölkonzerne plötzlich und unerwartet</h2>
<img src="/files/Ostern-trifft-Mineraloelkonzerne-ploetzlich-und-unerwartet.png" alt="Ostern trifft Mineralölkonzerne plötzlich und unerwartet" title="Ostern trifft Mineralölkonzerne plötzlich und unerwartet" width="159" height="113" style="float: left; margin: 3px;" />Ob diese Maßnahmen tatsächlich die Benzinpreise sinken lassen können, ist umstritten. Allerdings dürften sie dazu beitragen, dass die mehrfachen <a href="/heizoelpreis_zusammensetzung.php">Erhöhungen an einem Tag und Schwankungen von bis zu zehn Prozent </a> binnen weniger Stunden nicht mehr vorkommen. Auf die Bildung der Heizölpreise hätte eine solche Regelung indes keine direkten Auswirkungen, zumal die Preisbildung hier nicht so aufgeregt erfolgt wie an der Zapfsäule. Sollte sich durch eine politische Begrenzung der Preisanpassungen aber eine generelle Absenkung ergeben, werden die Heizölpreise davon ebenfalls betroffen sein. Dies liegt unter anderem auch daran, dass die Kapazitäten der Raffinerien für Heizöl und Diesel identisch sind und daher Verschiebungen bei Nachfrage und Preisanpassungen auf beide Sorten gegenseitig beeinflussend wirken.<br /><br /><i><b>Kurzfristig dürfen die Kunden sich aber auf noch höhere Benzinpreise einstellen, denn immerhin steht Ostern bevor – und die bedauernswerten Mineralölkonzerne werden wie jedes Jahr von diesem Datum und der höheren Nachfrage durch die Osterurlauber völlig überrascht sein und die Preise anheben „müssen“.</b></i>]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
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  <item>
    <title>Trendwende? HeizÃ¶lpreise gehen weiter zurÃ¼ck</title>
    <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:56:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[In der vergangenen Woche scheint der immer weiter steigende Trend bei den Brennstoffkosten für Heizöl beendet worden zu sein. Für den Moment jedenfalls sinken die <b>Heizölpreise</b> erstmals wieder merklich ab. Aktuell notierten die Händler Preise von um die 93 Cent pro Liter, während es vor zwei Wochen noch knapp 100 Cent waren. Dies ist zwar vermutlich noch keine wirkliche Trendwende, aber da momentan das Wetter eher auf Frühling eingestellt ist und die Rohölpreise in der vergangenen Woche weiter nachgegeben haben, könnte sich diese Situation interessant für alle Kunden entwickeln, die bisher tapfer eine Bestellung beim Heizölhändler vermieden haben.
 
<h2>Heziölpreise entfernen sich vom Höchststand</h2>
Da die Nachfrage mit steigenden Temperaturen sinkt, sind die <b>Heizölpreise</b> ohnehin unter Druck geraten. Die Rohölpreise gaben aber auch in der zweiten Woche in Folge nach, obwohl die Situation um den Iran weiterhin explosiv bleibt. Dadurch erklärt sich auch das insgesamt hohe Niveau. Kaum spürbar war der Rückgang zunächst an der Zapfsäule. Die Benzinpreise pendeln nach wie vor um die Rekordmarke von 1,70 Euro für einen Liter Super. Doch diese Verzögerung bei der Preisanpassung gehört zur Preispolitik der großen Mineralölkonzerne. Eine unabhängige Studie zu den Spritpreisen, die von den Grünen in Auftrag gegeben wurde, kam zu dem Ergebnis, dass die <b>Benzinpreise</b> weit stärker gestiegen seien, als durch die politischen und wirtschaftlichen Faktoren zu erklären wären. Rund zehn Cent der Preiserhöhungen in letzter Zeit sind demnach nicht mit höheren Beschaffungskosten, dem niedrigen Euro oder der Irankrise zu erklären, so die Studie. Die Mineralölkonzerne widersprechen dem und verweisen auf die höheren Herstellungskosten für Mineralölprodukte, die aufgrund der oben genannten Faktoren stark gestiegen seien. Dass aber die Konzerne selbst die meisten Raffinerien betreiben und daher kaum einem solchen Kostendruck unterstehen, wird dabei offenbar vergessen.
 
<h3>Iran-Krise erschwert Prognosen zu Ölpreisen</h3>
Die <b>Heizölpreise </b>orientieren sich allerdings viel stärker an der Nachfrage der Kunden, weil man im Gegensatz zum Auto die Heizung auch mal einfach ausgestellt lassen kann, wenn es die Temperaturen erlauben. Doch die Frage stellt sich, ob bereits jetzt der Zeitpunkt zur Bestellung gekommen ist. Nicht ganz einfach zu beantworten, denn der Unsicherheitsfaktor Iran entzieht sich derzeit jeder sinnvollen Prognose. Militärexperten halten einen Schlag gegen die iranischen Atomanlagen nun jederzeit für möglich, zumal Israel angekündigt hat, nicht viel länger warten zu können. Sollte es hier zu einer Eskalation kommen, werden die <b>Heizölpreise</b> im Zuge der dann zu erwartenden Panikreaktionen an den Ölmärkten wieder steigen. Da hilft auch die Ankündigung nicht, dass Saudi Arabien eventuelle Ausfälle durch eine Steigerung der eigenen Ölproduktion abfangen könnte.
 
<h4>Kunden müssen Heizölpreise jetzt gut im Auge behalten</h4>
Was nun die Entscheidung zur Bestellung von Heizöl angeht, so sollten die Verbraucher dies zunächst von ihrem Bedarf abhängig machen. Bei vielen Haushalten ist der letzte Vorrat bereits fast verbraucht, weswegen ein weiteres Abwarten im Zweifel auch Frieren bedeuten kann, denn Nachtfrost kann es nach wie vor geben. Wer noch genügend Öl im Tank hat, um die Zeit bis zum Ende der Heizperiode zu überbrücken, kann sich weiter abwartend verhalten. Hierbei ist aber zu beachten, dass aufgrund der heiklen Situation im Nahen Osten jederzeit eine Änderung eintreten kann. Ein ständiger Heizölvergleich und die Information über die Entwicklung der <b>Heizölpreise</b> ist daher momentan wichtiger als je zuvor.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>HeizÃ¶lpreise gehen leicht zurÃ¼ck â USA wollen Ãlreserve freigeben</title>
    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:25:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Die Ankündigung der US-Regierung, über eine Freigabe eines Teils der strategischen Ölreserven nachzudenken, hat für einen spontanen Rückgang bei den Ölpreisen gesorgt. Nach dem Treffen zwischen US-Präsident Obama und dem britischen Premierminister Cameron, wo diese Frage thematisiert wurde, verkauften viele Spekulanten einen Teil ihrer Ölkontrakte. Daraufhin sanken die Notierungen zum Ende der Woche spontan um rund zwei Dollar pro Barrel.<br /><br /></b>Experten sehen in der Erwägung der beiden Regierungen nicht nur eine Maßnahme, um die aktuell zu hoch bewerteten Ölpreise insgesamt zu drücken, sondern eventuell auch ein Signal, dass die Geduld mit dem Iran nun zu Ende sein könnte. In der Vergangenheit wurde in ähnlichen Situationen, in denen die Ölmärkte nervös waren und eine Eskalation fürchteten, die strategische Reserve ebenfalls freigegeben, um die Furcht vor einer plötzlichen Verknappung zu reduzieren. Hinzu kommen Gerüchte um einen israelischen Präventivschlag, der allerdings schon lange diskutiert wird. Neu ist, dass nunmehr das israelische Kabinett eine solche Maßnahme befürwortet hat und hochrangige Offiziere des Generalstabs zu Konsultationen nach Washington geflogen sind.  
<h2>Heizölpreise geben ganz leicht nach</h2>
Auch die Heizölpreise haben im Angesicht dieser Entwicklung leicht nachgegeben. Derzeit notiert der durchschnittliche Händlerverkaufspreis etwas niedriger als in der Vorwoche. Hinzu kommt, dass die Temperaturen gestiegen sind und die Heizperiode sich langsam dem Ende zuneigt. Nicht zu unterschätzen ist aber der noch immer mögliche Nachtfrost, der in den kommenden Wochen nach wie vor zuschlagen kann. Verbraucher müssen also weiterhin gut kalkulieren, wenn sie mit ihrem bestehenden Heizölvorrat noch auskommen möchten. Die Nachfrage geht entsprechend zurück, denn nach Möglichkeit versuchen die Kunden nun, sich ohne Nachtanken in den Frühling zu retten. Eine echte Trendwende bezüglich der Heizölpreise ist aber trotz des milden Wetters nicht abzusehen. Umso wichtiger ist es, bei einem leeren Tank die verschiedenen Angebote der Händler zu vergleichen. Mit einem Heizölrechner kann man durchaus die Rechnung noch um einige Cent pro Liter reduzieren, denn je nach Region unterscheidet sich natürlich auch die Nachfrage. Gerade in dieser Situation, in der viele Verbraucher nur widerwillig eine Mindestmenge abnehmen, damit die Heizung nicht ausgeht, können sich auch Sammelbestellungen stärker lohnen.  
<h3>Eurokurs festigt sich um 1,30 US-$</h3>
Der für die Entwicklung der Ölpreise in Deutschland wichtige Eurokurs hat sich in den vergangenen Tagen erneut etwas stabilisiert und notiert relativ fest um 1,30 $ für einen Euro. Je stärker der Euro notiert, desto besser ist dies für die Energieverbraucher, denn die Ölpreise beziehen sich auf die Dollarwährung, in der die schwarze Ware gehandelt wird. An den Tanksäulen hat sich in der letzten Woche nicht viel geändert – wenn überhaupt, wurde es noch teurer. Ob der aktuelle Preisrückgang beim Rohöl auch die deutschen Verbraucher entlasten wird, bleibt wie immer abzuwarten, denn die Mineralölkonzerne haben es nie eilig, ihre Preise in diese Richtung anzupassen. Umgekehrt geht es stets sehr schnell, wie die Autofahrer zähneknirschend feststellen müssen. Ob <b>Heizölpreise</b> oder teures Benzin – die Ölkonzerne lassen sich den Brennstoff teuer bezahlen. Preisabsprachen soll es dabei nach Aussage der Kartellbehörden bislang keine gegeben haben. Allerdings seien diese auch gar nicht notwendig, weil es eine stillschweigende Vereinbarung zur gegenseitigen Anpassung der Benzinpreise zu geben scheint und die Konzerne sich gegenseitig beobachten.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
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  <item>
    <title>HeizÃ¶lpreise nach leichtem PreisrÃ¼ckgang wieder gestiegen</title>
    <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:51:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[In dieser Woche gab es zunächst Anlass zur Hoffnung, was die <b>Heizölpreise</b> angeht. Nach dem extremen Anstieg der vergangenen Wochen war in den letzten Februartagen ein Rückgang auf rund 91 Cent pro Liter zu verzeichnen gewesen. In der Vorwoche hatte der Kurs noch an der <a href="/news/03548_heizoelpreise-erreichen-fast-1-euro-pro-liter.php">Rekordmarke von 100 Cent gekratzt</a> und sie zeitweise überschritten. Doch wer nun darauf gesetzt hatte, dass dieser Preisrückgang weitergehen würde oder auch nur von einiger Dauer sein könnte, sieht sich am Freitag bereits wieder enttäuscht. Aktuell ist die Notierung wieder um rund einen Cent im Vergleich zum Vortag gestiegen. Grund für den kurzfristigen Rückgang war vermutlich in erster Linie eine Reduzierung der Nachfrage bei den Heizölhändlern, was wiederum auf die etwas mildere Witterung zurückzuführen sein dürfte. Speziell für die kommenden Tage ist in der Wettervorhersage vielerorts von einem Vorfrühling die Rede, die den Bedarf für Heizöl und andere Brennstoffe im Haus zunächst senken dürfte. Doch ein erneuter Kälteeinbruch ist nicht auszuschließen, weswegen Haushalte mit sehr niedrigem Füllstand im Tank wirklich überlegen sollten, zumindest eine Minimalmenge zu bestellen, um auf der sicheren Seite zu bleiben. Andererseits ist auch ein Rückgang der <b>Heizölpreise</b> möglich, wenn das Winterwetter sich endgültig verabschieden sollte.
 
<h2>Ölpreise könnten stärkere Inflation vorwegnehmen</h2>
Doch die politischen Faktoren beeinflussen die <b>Heizölpreise</b> nach wie vor in weit stärkerem Maße. Durch die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die Märkte mit billigem Geld zu bedienen, ist der Eurokurs nach einer kurzen Phase der Stabilität erneut zurückgegangen. Dies wirkt sich auf die Ölpreise immer negativ aus, weil sich so der Kauf von Ölprodukten automatisch verteuert (dort wird in US-Dollar abgerechnet). Die EZB will mit der Massnahme quasi unbegrenzt Kredite an Banken vergeben, die sich momentan gegenseitig nicht mehr genug vertrauen, um sich größere Summen zu leihen. Diese drohende Kreditklemme soll nach dem Willen der EZB nicht auf die Konsummärkte und den restlichen Wirtschaftskreislauf durchschlagen. Die Kehrseite der Medaille ist aber die zunehmende Gefahr einer steigenden Inflation, die sich bei Energieprodukten bereits bemerkbar macht. Allerdings blieb der Rest der Wirtschaft bislang noch von einer sprunghaft steigenden Inflation verschont. Private Haushalte sehen die Preissteigerungen in erster Linie an der Zapfsäule und beim <b>Heizölpreis</b>.
 
<h3>Iran sorgt mit Falschmeldung für Panik-Anstieg der Ölpreise</h3>
Es wäre schon beinahe langweilig, wenn aus dem Iran keine neuen Impulse für steigende Ölpreise ausgingen. Die Berichte über das Atomprogramm werden immer besorgniserregender. So hat das Regime in Teheran die Produktion von angereichertem Uran offenbar um das Dreifache steigern können. Auch die internationale Aufsichtsbehörde IAEA äußert Befürchtungen, dass die Atompolitik des Landes einen militärischen Hintergrund haben könnte. Zugleich finden heute im Iran Parlamentswahlen statt – ein erster wichtiger Stimmungstest für Präsident Ahmadinedjad nach dem umstrittenen Wahlsieg vor zwei Jahren. Die nervöse Stimmung an den Ölmärkten ausnutzend, hat der Iran über seine Medien am Donnerstag verbreiten lassen, dass in Saudi-Arabien eine wichtige Pipeline explodiert sei. Dies stellte sich zwar inzwischen als Falschmeldung heraus, hat aber dennoch für einen Preissprung beim Öl gesorgt, der am Freitag bis zu drei Dollar pro Barrel betrug. In diesem Umfeld scheint ein baldiger Rückgang der <b>Heizölpreise</b> eher unwahrscheinlich, wenngleich hier die Witterung und die spontane Nachfrage ebenso ausschlaggebend sind. Das allgemein hohe Niveau der Preise für Treibstoffe und häusliche Brennstoffe bleibt aber ein Problem für viele Haushalte, das sich momentan kaum umgehen lässt. Umso wichtiger ist es, die <b>Heizölpreise</b> zu vergleichen, um bei einem Kauf wenigstens regionale Schwankungen nach unten nutzen zu können.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>HeizÃ¶lpreise weiterhin auf hohem Niveau â RohÃ¶l wird immer teurer</title>
    <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 19:44:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Für Verbraucher ist der Kauf von Ölprodukten im Februar so teuer wie selten zuvor. An den Tankstellen werden inzwischen sogar Rekordpreise gezahlt. Noch nie musste man so viel für einen Liter Super zahlen. Hinzu kommt, dass die Durchschnittspreise meist für die unbeliebte Sorte E10 angegeben werden. Die Mehrzahl der Autofahrer tankt aber nach wie vor das „alte“ E5-Super, das noch einmal einige Cent mehr kostet. Erneut wird die politische Lage um den Iran und sein Atomprogramm zum Hauptgrund für die steigenden Ölpreise genannt.</b><br /><br />Obwohl nach wie vor keinerlei Verknappung auf den Märkten zu befürchten ist, hat nun der Iran seinerseits ein „Ölembargo“ gegen Frankreich und Großbritannien verhängt. Das klingt aber auch schlimmer, als es in Wirklichkeit ist, denn auch in diesen Ländern ist der Anteil von iranischem Öl eher gering. In Deutschland macht der Umsatz von iranischem Öl umgerechnet auf den gesamten Benzinverbrauch je nach Berechnungsweise lediglich zwischen einem und drei Prozent aus.  
<h2><b>Ölpreise auch durch stärkeren Euro kaum eingebremst</b></h2>
<img src="/files/Leichte-Entspannung-auch-beim-Euro.png" alt="Heizölpreise weiterhin auf hohem Niveau – Rohöl wird immer teurer" title="Heizölpreise weiterhin auf hohem Niveau – Rohöl wird immer teurer" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Der Euro konnte nach dem erfolgreichen Schuldenschnitt für Griechenland in der vergangenen Woche an Stabilität gewinnen. Der Kurs wurde zuletzt mit rund 1,33 US-Dollar für einen Euro angegeben. In der Regel ist ein stärkerer Euro gut für die Verbraucher, weil damit die hohen <b>Ölpreise</b>zumindest zum Teil kompensiert werden. Jedoch zeigt sich auch hier wieder, dass die Mineralölkonzerne immer schnell dabei sind, die Preise zu erhöhen, wenn der Euro schwächer wird; bei der umgekehrten Bewegung sinken die Preise an den Tankstellen aber eher selten. Zumindest der weitere Anstieg dürfte sich aber durch diese Entwicklung zunächst verlangsamen. Es werden die Stimmen lauter, die von der Politik ein Handeln fordern. Die Mineralölsteuer zu senken wird dabei zwar oft genannt, dürfte aber nicht wirklich eine Option sein. Denn selbst, wenn die Bundesregierung einen solchen Schritt gehen würde, ist zu befürchten, dass die Mineralölkonzerne die Lücke schnell wieder durch Preiserhöhungen füllen würden. Wirklich ärgerlich ist für viele Verbraucher aber nicht nur das allgemein hohe Preisniveau, sondern die enormen Preissprünge, die manchmal mehrmals am Tag Schwankungen von bis zu zehn Cent innerhalb weniger Stunden verursachen. Hier könnte ähnlich wie in Luxemburg oder Österreich die Einführung einer gesetzlichen Regelung Abhilfe schaffen, nach der nur noch einmal am Tag die Benzinpreise geändert werden dürfen.  
<h3><b>Heizölpreise bleiben hoch – steigen aber derzeit nicht weiter</b></h3>
<img src="/files/Heizoelpreise-steigen-auf-knapp-90-Cent.png" alt="Heizölpreise bleiben hoch – steigen aber derzeit nicht weiter" title="Heizölpreise bleiben hoch – steigen aber derzeit nicht weiter" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Die Heizölpreise richten sich zwar generell auch nach der Entwicklung an den Rohölmärkten, doch gibt es hier eigene Marktgesetze, die sich mehr an der Nachfrage ausrichten. Denn anders als beim Auto, wo jeder mehr oder weniger ständig tanken muss, kann man beim Heizöl je nach Bevorratung und Wetterlage durchaus die Bestellung hinauszögern. Problematisch ist für viele Haushalte, dass sie bereits in den vergangenen sechs bis neun Monaten eine solche Strategie verfolgt haben. In der Hoffnung, dass die <b>Heizölpreise</b> sinken würden, wurde einfach nicht nachbestellt. Durch die Kältewelle der vergangenen Wochen stieg der Verbrauch aber stark an, weswegen nun in vielen Kellern das Heizöl zur Neige geht und nachbestellt werden muss. Die Käufer bestellen aber auch dann nur absolute Mindestmengen, denn bei einem Hochstand von derzeit knapp 100 Cent pro Liter ist der Zeitpunkt für einen Kauf denkbar ungünstig. Obwohl das Preisniveau noch immer extrem hoch ist, hat es sich in der vergangenen Woche aber auf diesem Level eingependelt und stieg zumindest nicht weiter an. Die Heizölhändler verzeichnen aufgrund der milderen Witterung der letzten Tage einen deutlichen Rückgang bei der Nachfrage. Auch dies wirkt sich dämpfend auf einen weiteren Anstieg der <b>Heizölpreise</b> aus. Wenn die Wetterprognosen zutreffen, wird es in der kommenden Woche einen Anstieg der Temperaturen bis in den zweistelligen Plusbereich geben. In diesem Fall könnte Heizöl sogar etwas günstiger werden. Mit einem wirklich spürbaren Rückgang ist aber auch für den März kaum zu rechnen.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>HeizÃ¶lpreise erreichen fast 1 Euro pro Liter</title>
    <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:25:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Die Nachfrage nach kurzfristigen Belieferungen reißt bei den Heizölhändlern noch immer nicht ab. Obwohl die extrem tiefen Temperaturen inzwischen nicht mehr vorhanden sind und theoretisch für eine Entspannung hätten sorgen müssen, haben die Schneefälle in weiten Teilen Deutschlands eine solche verhindert. Besonders in Ost- und Süddeutschland, wo mit dem milderen Wetter erhebliche Schneemengen gefallen sind, ist die Nachfrage entsprechend hoch.</b> <br /><br />Zudem hat der gesteigerte Verbrauch bei Heizungen durch die Kältewelle der vergangenen Wochen dafür gesorgt, dass viele Kunden, die glaubten, mit ihrem vorhandenen Vorrat über den Winter zu kommen, nun doch nachbestellen mussten. Mit der Hoffnung auf ein Absinken der <a href="/heizoelpreise.php">Heizölpreise</a> hatten diese Kunden ihre Tanks im Herbst nur teilweise gefüllt – und müssen nun notgedrungen noch sehr viel höhere Kosten in Kauf nehmen, um ihre Häuser heizen zu können.  
<h2>Viele Kunden haben sich beim Heizöl verschätzt</h2>
<img src="/files/Viele-Kunden-haben-sich-beim-Heizoel-verschaetzt.png" alt="Viele Kunden haben sich beim Heizöl verschätzt" title="Viele Kunden haben sich beim Heizöl verschätzt" width="159" height="118" style="margin: 3px; float: left;" />Die <a href="/heizoelhaendler.php">Heizölhändler freuen sich</a> über diese Entwicklung, die zudem von einem allgemeinen Anstieg bei den Ölpreisen befeuert wird. So stiegen die <b>Heizölpreise</b> gegen Ende der Woche sogar auf knapp <b>100 Cent pro Liter</b>. Wer also aktuell nicht unbedingt bestellen muss, sollte es nach Möglichkeit vermeiden. Ein weiterer Anstieg ist zwar nicht kategorisch auszuschließen, doch ist davon auszugehen, dass die Ölpreise wieder eine etwas normalere Richtung einschlagen. An den Zapfsäulen merken die Autofahrer das Preishoch ebenfalls. Inzwischen bewegen sich die Benzinpreise wieder auf einem Niveau wie zuletzt im April 2011, als der bisherige Rekordstand erreicht wurde. Im Durchschnitt wurde bundesweit für Treibstoffe ein Preis von knapp 1,60 Euro pro Liter (regional auch darüber) festgestellt.  
<h3>Eurokurs stabil, Griechenland bleibt Sorgenkind</h3>
<img src="/files/Eurokurs-stabil-Griechenland-bleibt-Sorgenkind.png" alt="Eurokurs stabil, Griechenland bleibt Sorgenkind" title="Eurokurs stabil, Griechenland bleibt Sorgenkind" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Der Eurokurs hat sich allerdings in den vergangenen Tagen ebenfalls weiter stabilisiert und kann mit einem Wert von 1,31 US-Dollar derzeit für einen leichten <a href="/news/03543_oelpreis-leicht-entspannt-heizoelpreise-geben-ebenfalls-nach.php">Ausgleich der Ölpreise</a> sorgen. Der Effekt bleibt aber begrenzt, weil die Sorgen um die Griechenland-Schuldenkrise weiter die Köpfe der Experten rauchen lassen. Zwar hat das griechische Parlament die Forderungen der Regierung erfüllt und für das harte Sparpaket gestimmt, doch scheint der soziale Frieden im Land immer weiter zu wanken. Hinzu kommt, dass der Rest der EU an der konsequenten Umsetzung der Sparmaßnahmen zweifelt und die Stimmen lauter werden, die ein Ausscheiden von Griechenland aus der Eurozone fordern. Eine solche Maßnahme würde allerdings nichts an den Schulden des Landes ändern, sondern diese vermutlich sogar noch erhöhen, weil bei einer Rückkehr zur alten Währung diese erheblich an Wert verlieren würde.  
<h4>Heizölpreise auch durch politische Krisen gestiegen</h4>
<img src="/files/Heizoelpreise-auch-durch-politische-Krisen-gestiegen.png" alt="Heizölpreise auch durch politische Krisen gestiegen" title="Heizölpreise auch durch politische Krisen gestiegen" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Auch das alte Thema <a href="/news/03544_heizoelpreise-entspannt-moegliches-oelembargo-bringt-unruhe.php">Iran belastet weiter die Heizölpreise</a> . Erst vor zwei Tagen gab der iranische Präsident unter Tränen die Produktion von Uran-Brennstäben für Atomkraftwerke bekannt. Diese sollen angeblich mit einem neuen Fertigungsverfahren besonders schnell herzustellen sein. Am Donnerstag gab es dann wieder einmal Meldungen über die Bereitschaft des Iran, erneut in Verhandlungen mit der EU einzutreten, die ein Ölembargo gegen das Land angekündigt hat. Saudi-Arabien hat inzwischen erklärt, im Falle einer nuklearen Bewaffnung des Irans ebenfalls eine atomare Aufrüstung durchführen zu müssen. Die Brisanz der Angelegenheit bleibt also erhalten, zumal auch eine militärische Option seitens Israels oder der Vereinigten Staaten nach wie vor auf dem Tisch liegt. Ein weiterer Krisenherd in der Region ist die Situation in Syrien, wo der Machthaber Assad immer härter gegen die Opposition vorgeht. Am Mittwoch wurde nach Angaben der Aufständischen die Luftwaffe eingesetzt, um eine Ölpipeline in der umkämpften Stadt Homs zu zerstören. Insgesamt fällt die Produktion Syriens auf dem Weltmarkt für Öl nicht wirklich ins Gewicht, jedoch sorgt jede weitere Eskalation für zunehmende Nervosität an den sehr fragilen Rohstoffmärkten, was wiederum steigende Rohöl- und Heizölpreise zur Folge hat.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
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  <item>
    <title>Nachfrage treibt HeizÃ¶lpreise auf Rekordhoch</title>
    <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>In der vergangenen Woche sind die Heizölpreise in Deutschland so hoch geklettert wie seit drei Jahren nicht mehr. Aktuell kostete am Freitag ein Liter Heizöl knapp 95 Cent, vor einer Woche waren es noch 88 Cent. Hauptgrund für diesen Preissprung ist das nach wie vor kalte Wetter, das bei vielen Heizölhändlern für einen Bestellboom gesorgt hat. Inzwischen melden diese auch Lieferzeiten von zwei bis vier Wochen. Wer also nun ohne Heizöl im Tank dasteht, hat ein Problem, denn Notbelieferungen sind – speziell am Wochenende – immer mit kräftigen Aufschlägen versehen.</b> 
<h2>Heizölpreise werden mittelfristig sinken</h2>
<img src="/files/Heizoelpreise-werden-mittelfristig-sinken.png" alt="Heizölpreise werden mittelfristig sinken " title="Heizölpreise werden mittelfristig sinken " width="159" height="113" style="float: left; margin: 3px;" />Doch ein Grund zur Panik besteht nicht. Die derzeitige Preisentwicklung dürfte ihr Ende finden, wenn sich das Wetter wieder ändert. Schon in der kommenden Woche sollen die Temperaturen etwas nach oben gehen und nicht mehr ganz so frostige Werte erreichen. Den Kunden kann man eindeutig empfehlen, mit einer Bestellung derzeit zu warten, bis sich der Markt wieder beruhigt hat. Dies gilt natürlich immer nur dann, wenn man noch genügend Vorräte im Heizöltank hat. Schwierig wird es für solche Kunden, die sich nicht sicher sind, wie lange ihr Brennstoff noch reicht – denn angesichts der Lieferzeiten kann das dann unter Umständen knapp werden. Dennoch: Wer es sich leisten kann, noch zu warten, sollte dies tun, denn momentan sind die <b>Heizölpreise</b>definitiv auf einem zu hohen Niveau.  
<h6>Euro stabiler, Ölpreise insgesamt gestiegen</h6>
<img src="/files/euro-stabiler-oelpreise-insgesamt-gestiegen.png" alt="Euro stabiler, Ölpreise insgesamt gestiegen" title="Euro stabiler, Ölpreise insgesamt gestiegen" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Mit einer echten Verbilligung wird auch im März nicht zu rechnen sein. Dieser Zeitraum war in den vergangenen Jahren zwar in der Regel der, in dem die <b>Heizölpreise</b> am niedrigsten waren, doch mit den verrückten Wetterentwicklungen kann man sich an diese ungeschriebenen Regeln nicht länger halten. Ein Rückgang auf das Preisniveau, wie es vor der Frostwelle war, ist aber durchaus möglich. Neben dem Wetter gibt es aber natürlich auch andere Faktoren, die für die Bildung der <b>Heizölpreise</b>wichtig sind. Insgesamt sind die Rohölpreise in der vergangenen Woche erneut leicht gestiegen, während der Euro sich mit einem Wert von rund 1,32 $ wieder etwas kräftiger zeigt. Vor allem in Osteuropa hat der Frost aber auch für ein „Einfrieren“ der Wirtschaft gesorgt, zumal die Binnenschifffahrt in ganz Europa durch zugefrorene Flüsse in weiten Teilen zum Erliegen gekommen ist. <br />
<h2>Russland exportiert weniger Erdgas</h2>
<h3><img src="/files/Russland-exportiert-weniger-Erdgas.png" alt="Russland exportiert weniger Erdgas" title="Russland exportiert weniger Erdgas" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" /></h3>
Auch das Erdgas, das vom Preis her noch immer größtenteils an die Entwicklung der <b>Ölpreise</b>gekoppelt ist, wird teurer. In Russland wurde die Menge an Gas, die nach Europa geliefert wird, wegen des erhöhten Eigenbedarfs verringert. Eine Verknappung tritt aufgrund der ausreichenden Bevorratung in Deutschland deswegen aber nicht ein. Jedoch kann es nicht schaden, wenn die Verbraucher etwas sparsamer mit dem Erdgas umgehen, so die Empfehlung. Manche Gasanbieter melden bereits jetzt einen um 25 Prozent höheren Verbrauch im Vergleich zum Dezember 2011. Allerdings waren die hohen Temperaturen im November und Dezember des letzten Jahres ebenfalls untypisch für einen mitteleuropäischen Winter.  
<h4>Nichts Neues im Nahen Osten</h4>
<img src="/files/Nichts-Neues-im-Nahen-Osten.png" alt="Nichts Neues im Nahen Osten" title="Nichts Neues im Nahen Osten" width="159" height="126" style="float: left; margin: 3px;" />Keine Neuigkeiten gibt es in der Entwicklung des Konflikts mit dem Iran und seinem  umstrittenen Atomprogramm. Zwar führten die iranischen Landstreitkräfte ein Manöver mit Luftlandetruppen durch, doch dieses war schon längere Zeit angekündigt gewesen. Bislang gibt es keine Anzeichen dafür, dass das Land seine Drohung, den Persischen Golf zu blockieren, tatsächlich wahr macht. Das Säbelrasseln geht indes auf beiden Seiten weiter. Der amerikanische Verteidigungsminister ließ verlauten, dass er noch in diesem Frühjahr einen israelischen Angriff für möglich hält. Insgesamt spielte der Iran aber für die Entwicklung der <b>Heizölpreise</b> in der vergangenen Woche kaum eine Rolle, ebensowenig wie die Vorgänge in Syrien, da dieses Land nur wenig Öl produziert und auf dem Weltmarkt keine allzu große Rolle spielt.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>HÃ¶here Nachfrage lÃ¤sst HeizÃ¶lpreise und Lieferzeiten ansteigen</title>
    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:36:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Seit Wochenbeginn haben sich die Temperaturen in Deutschland stetig nach unten entwickelt. Schuld daran ist eine sibirische Kaltfront, die extrem kalte Luft nach Westeuropa transportiert. Die Nachfrage bei den Heizölhändlern hat dementsprechend stark angezogen und die Heizölpreise zum Ende der Woche auf aktuell knapp 88 Cent pro Liter steigen lassen.</b> <br /><br />Außerdem kann es bei Bestellungen inzwischen zu Lieferzeiten kommen, weswegen Haushalte, in denen der Ölstand sehr niedrig ist, nun dringend bestellen sollten, um nicht ohne Heizung dazustehen. Auch zu berücksichtigen ist hierbei, dass bei Notfall-Lieferungen am Wochenende ein Preisvergleich kaum noch möglich ist und gegebenenfalls viel zu hohe Preise gezahlt werden. Die überaus milde Witterung der vergangenen Wochen hatte zuvor ebenso wie die geringe Nachfrage für einen Rückgang der <b>Heizölpreise</b>gesorgt, so dass der Preisbuckel vom Januar aktuell noch nicht wieder erreicht ist.  
<h2>Geben Heizölpreise im Februar wieder nach?</h2>
<img src="/files/Geben-Heizoelpreise-im-Februar-wieder-nach.png" alt="Geben Heizölpreise im Februar wieder nach?" title="Geben Heizölpreise im Februar wieder nach?" width="159" height="119" style="margin: 3px; float: left;" />Wie die Preisentwicklung weitergeht, wird in erster Linie von der Witterung der kommenden Wochen abhängen. Noch ist Deutschland von größeren Schneefällen verschont geblieben, welche die Situation nochmals verschärfen würden. Andererseits könnte diese Kaltfront nur ein Zwischenspiel sein. Sollten danach wieder höhere Temperaturen kommen, ist erneut mit einem Rückgang der <b>Heizölpreise</b>zu rechnen. Der Poker zwischen Verbrauchern und Händlern geht also weiter. Normalerweise gehen die Preise im Februar auf ein niedrigeres Niveau zurück. Da aber die „normalen“ Preismechanismen im gesamten vergangenen Jahr kaum gegriffen haben, ist fraglich, ob es dieses Jahr den üblichen Preisrutsch geben wird.  
<h3>Mineralölfirmen spekulieren bereits auf höhere Ölpreise</h3>
<img src="/files/Mineraloelfirmen-spekulieren-auf-hoehere-oelpreise.png" alt="Mineralölfirmen spekulieren bereits auf höhere Ölpreise" title="Mineralölfirmen spekulieren bereits auf höhere Ölpreise" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Bei den preisbildenden Faktoren spielt nach wie vor der Konflikt mit dem Iran eine bedeutende Rolle. Obwohl das Embargo der EU noch nicht in Kraft ist und somit noch keine direkte Wirkung entfalten kann, sprechen Vertreter der Mineralölfirmen bereits von einem möglichen Preissprung von 20 bis hin zu 40 Prozent, falls die Situation weiter eskaliere. An den Tankstellen war bereits nach Bekanntwerden der Pläne der Europäischen Union wieder eine neue Preisrunde eingeläutet worden. Dies wird von Verbraucherverbänden und Automobilclubs zunehmend kritisiert, denn faktisch bezieht Deutschland nur einen verschwindend geringen Teil seiner Treibstoffe aus Rohöl, das aus dem Iran stammt. Selbst ein kompletter Lieferstopp dürfte sich theoretisch nicht auf den deutschen Markt auswirken, doch die Psychologie der Märkte hat wie üblich ein Eigenleben entwickelt. In den USA geben die Ölmärkte im Vergleich zum Vorjahr mittlerweile allerdings deutlich nach. Die Vorräte sind groß und die Nachfrage besonders beim Heizöl eher gering, weil auch in den Vereinigten Staaten der Winter recht mild ausgefallen ist. Ebenso ging der Verbrauch beim Benzin leicht zurück, so dass die amerikanischen <b>Ölpreise</b>im Gegensatz zum europäischen Markt wieder einmal sehr viel niedriger notieren.  
<h4>Eurokurs erholt sich leicht</h4>
<img src="/files/Eurokurs-erholt-sich-leicht.png" alt="Eurokurs erholt sich leicht" title="Eurokurs erholt sich leicht" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Nachdem der Euro in letzter Zeit wieder etwas stärker geworden war, ging der Kurs im Vergleich zum Dollar zu Wochenbeginn erneut nach unten, konnte sich zum Wochenende hin aber wieder stabilisieren. Tendenziell geht das Auf und Ab weiter und ändert sich im Prinzip mit jeder neuen Nachricht bezüglich der Schuldenkrise in der EU. Aktuell gibt es wieder Hoffnungen, dass Griechenland endlich den dringend benötigten Schuldenschnitt mit seinen Gläubigern auf die Reihe bekommt. Hilfreich für die Gemeinschaftswährung war auch der Beschluss des EU-Gipfels, automatische Sanktionen gegen Defizitsünder in der Union einzuführen. Lediglich Großbritannien und Tschechien schließen sich dieser Entscheidung nicht an. Die Märkte honorierten dies mit etwas steigenden Kursen.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>HÃ¶here Nachfrage stoppt RÃ¼ckgang der HeizÃ¶lpreise</title>
    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:59:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[Endlich ist die Nachfrage für <a href="http://www.heizöl.net">Heizöl</a> wieder etwas gestiegen – das dürften zumindest die Heizölhändler so sehen, denn in den vergangenen Wochen und Monaten hatten sich die Kunden mit dem Kauf von Brennstoff extrem zurückgehalten. Die sehr hohen <b>Heizölpreise</b> hatten gegen Ende des Jahres ein Rekordniveau erreicht, weswegen die meisten Kunden abwarteten, um in den Genuss des normalerweise nach Jahresanfang eintretenden Preisrückgangs zu kommen. Aufgrund der bisher relativ milden Witterung in diesem Winter konnte sich ein Großteil der Verbraucher ein solches Verhalten leisten. Der Höhepunkt für Januar war schließlich mit einem Preis von über 92 Cent pro Liter überschritten. Seitdem gingen die Chartnotierungen kontinuierlich zurück. Anfang der Woche lag der Preis dann bei etwas über 87 Cent. Da jetzt viele Kunden zugeschlagen haben und zumindest einen Teil ihrer Vorräte auffüllen, sorgt die gestiegene Nachfrage für ein vorläufiges Ende des Preisrückgangs. Am Freitag stieg der Heizölpreis dann auch wieder leicht an.
 
<h2>Iran beschäftigt die Märkte nach wie vor</h2>
<img src="/files/Iranische-Drohung-treibt-oelpreis-weiter-hoch.png" alt="Iran beschäftigt Märkte nach wie vor" title="Iran beschäftigt Märkte nach wie vor" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Global gesehen spielen nach wie vor die bekannten Faktoren eine wichtige Rolle bei der Preisentwicklung von Rohöl – und somit auch für die <b><a href="/heizoelpreise.php">Heizölpreise</a> .</b> Zu Beginn der Woche machte die mögliche Eskalation mit dem Iran wieder Schlagzeilen. Doch bislang hat das Land seine Drohung, die Straße von Hormuz für den Schiffsverkehr zu sperren, nicht wahr gemacht. Ob dies noch geschehen wird, hängt sehr davon ab, wie rational die Führung in Teheran an das Problem herangeht, denn neben der militärischen Eskalation, die nach einem solchen Schritt beinahe zwangsläufig folgen würde, könnte der Iran auch selbst keine Ölexporte mehr per Schiff vornehmen. Dies und die Tatsache, dass die USA und ihre Verbündeten ihre Flottenpräsenz in der Region massiv verstärkt haben, dürfte zunächst zur Beruhigung der Lage beigetragen haben. Derzeit befinden sich mehrere Flugzeugträger-Kampfgruppen in der Region und machen demonstrativ Gebrauch von ihrem Recht, dieses internationale Seegebiet zu passieren. Auch Präsident Obama, der am Dienstag seine jährliche Ansprache zur Lage der Nation abhielt, unterstrich erneut, dass der Iran mit einer Sperrung der Seewege eine „rote Linie“ überschreiten würde. Die Irankrise hat den <b>Ölpreis</b> aber auch deshalb wenig nach oben getrieben, weil Saudi-Arabien angekündigt hatte, mögliche Lieferausfälle aus dem Iran mit höheren Förderkapazitäten kompensieren zu wollen. Dennoch zweifeln Experten nicht daran, dass bei einer weiteren Verschärfung der Situation eine Verteuerung von Rohöl von bis zu zwanzig bis dreißig Prozent eintreten könnte.
 
<h3>Euro etwas stabiler – kaum Auswirkungen auf Heizölpreise</h3>
<img src="/files/Leichte-Entspannung-auch-beim-Euro.png" alt="Euro etwas stabiler – kaum Auswirkungen auf Heizölpreise" title="Euro etwas stabiler – kaum Auswirkungen auf Heizölpreise" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Der zweite Faktor ist nach wie vor die schlechte Finanzlage allgemein sowie die Eurokrise im Europäischen Wirtschaftsraum. Griechenland ist noch immer darum bemüht, eine Einigung mit seinen Gläubigern über einen Schuldenschnitt zu erzielen, hat dies aber bislang noch nicht erreicht. Jedoch konnte der Eurokurs gegenüber dem Dollar in der vergangenen Woche wieder etwas an Stabilität gewinnen und liegt derzeit bei knapp über 1,30 US-Dollar für einen Euro. Die schlechte wirtschaftliche Entwicklung in den USA hat dazu allerdings mehr beigetragen als das Vertrauen in die europäische Währung. Für <b>Heizölpreise</b> und andere Treibstoffe bedeutet ein starker Euro im Grunde, dass die Notierungen etwas zurückgehen könnten, weil Öl in US-Dollar gehandelt wird. Dass in der Realität die Mineralölfirmen eher zurückhaltend bei der Preissenkung sind, ist aber ebenso bekannt. Sinkt der Wert des Euro, wird der Preis an der Tankstelle aber stets rasch erhöht. Ein Ärgernis, das alle Kunden nur zu gut kennen.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>HeizÃ¶lpreise entspannt - mÃ¶gliches Ãlembargo bringt Unruhe</title>
    <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:45:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Kurz nach Jahresbeginn waren die Heizölpreise auf über 90 Cent pro Liter angestiegen, haben aber in den vergangenen zehn Tagen deutlich nachgegeben. Am Montag notierten die aktuellen Charts einen Preis, der sich um die 87 Cent herum bewegte.</b> <br /><br />Die Entspannung zu Jahresanfang hat es in den vergangenen Jahren immer gegeben und viele Kunden spekulieren genau auf diese Entwicklung. Zwei Hauptgründe sind für die aktuelle Preisentwicklung verantwortlich. Zum einen ist die nach wie vor eher milde Witterung für den Absatz der <a href="/heizoelhaendler.php">Heizölhändler</a> nicht förderlich; zum anderen gehen die Wirtschaftsprognosen für das Jahr 2012 größtenteils von einem Rückgang bei der Nachfrage bei Öl insgesamt aus. Je schlechter die Wirtschaftsdaten, desto eher nehmen die Industrieunternehmen ihre Produktion zurück und benötigen weniger Öl und Ölprodukte. Auf das Heizöl wirkt sich das natürlich auch aus. Obwohl in Deutschland nicht von einer Rezession ausgegangen wird, bleibt die wirtschaftliche Lage weltweit schwierig.<br />
<h2>Weltwirtschaft dämpft Erwartungen für 2012</h2>
<img src="/files/Weltwirtschaft-daempft-Erwartungen-fuer-2012.png" alt="Weltwirtschaft dämpft Erwartungen für 2012" title="Weltwirtschaft dämpft Erwartungen für 2012" width="159" height="119" style="margin: 3px; float: left;" />Der Euro ist und bleibt das Sorgenkind der EU und der Weltwirtschaft, und eine wirkliche Klärung der Lage ist nach wie vor nicht in Sicht. Da am Ölmarkt in US-Dollar bezahlt wird, wirken sich die Kursverluste beim Euro für die Kunden negativ aus. Aber obwohl Griechenland noch keine Einigung mit seinen privaten Gläubigern über den so wichtigen Schuldenschnitt erzielen konnte, ist die Hoffnung auf eine Lösung noch immer vorhanden. Positiv auf die Stimmung im Euroraum wirkt sich unterdessen die Absicht Kroatiens aus, der EU beitreten zu wollen. Dies zeigt, dass man außerhalb der EU offenbar noch immer großes Vertrauen in die Wirtschaftskraft der Europäischen Union hat. Insgesamt konnte der Euro jedenfalls seinen Wert im Vergleich zum Dollar größtenteils behaupten. Derzeit kostet ein Euro etwa 1,28 US-Dollar. <br />
<h3>Ölembargo der EU könnte sich auch auf Heizölpreise auswirken</h3>
<img src="/files/iran-Ölembargo-EU-Heizölpreise.png" alt="Iran: Ölembargo der EU könnte sich auch auf Heizölpreise auswirken" title="Iran: Ölembargo der EU könnte sich auch auf Heizölpreise auswirken" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Die <a href="/heizoelpreise.php">Heizölpreise</a> werden aber selbstverständlich auch vom allgemeinen Ölpreis beeinflusst. Hier schwebt die Krise mit dem Iran immer noch wie ein Damokles-Schwert über den Märkten. Am Montag beschloss die EU endgültig, ein Ölembargo gegen das Land zu verhängen, um die Finanzmittel für die Fortsetzung des Atomprogramms auszutrocknen. Strittig war bis zuletzt, wann genau das Embargo in Kraft treten soll, weil insbesondere Griechenland und Italien einen erheblichen Teil ihres Ölbedarfs aus dem Iran beziehen. Mit Rücksicht auf diese Länder soll das Ölembargo erst mit Verzögerung wirksam werden. Es erstreckt sich auch auf alle anderen petrochemischen Produkte, die der Iran exportiert. Wie die Ölmärkte auf diese Nachricht reagieren, war zunächst unklar. Preisdämpfend dürfte die Absichtserklärung von Saudi Arabien wirken. Das Königreich erklärte hinsichtlich einer möglichen Eskalation mit dem Iran, dass die Ölpreise nicht wesentlich über 100 Dollar pro Barrel steigen würden, weil man im Fall der Fälle entsprechende zusätzliche Förderkapazitäten aktivieren werde, so die Saudis. <br />
<h4>Rückgang der Heizölpreise genau beobachten</h4>
<img src="/files/Rückgang-der-Heizölpreise-genau-beobachten.png" alt="Rückgang der Heizölpreise genau beobachten" title="Rückgang der Heizölpreise genau beobachten" width="159" height="115" style="margin: 3px; float: left;" />Für den heimischen Heizölpreis könnte die Ankündigung des Ölembargos der EU wieder einen erneuten Anstieg bedeuten. Andererseits könnte sich der sinkende Trend weiter fortsetzen, weswegen ein übereilter Kauf bereut werden könnte. Wie schon in den vergangenen Wochen gilt daher die Empfehlung, die Reserven im <a href="/news/03445_heizoelpreisprognose-papa-wir-haben-noch-einen-meter-heizoel-im-tank.php">Heizöltank</a> genau im Auge zu behalten. Wer aufgrund der günstigen Witterung mit weniger Heizleistung auskommt und noch mit der Bestellung warten kann, sollte die Heizölpreise nun täglich vergleichen und abwarten, wie sich die Sache entwickelt. Wer unbedingt bestellen muss, sollte den derzeitigen Preisrückgang zumindest zu einer Minimalbestellung nutzen, um auf Nummer Sicher zu gehen. <br /><br />]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Ãlpreis leicht entspannt - HeizÃ¶lpreise geben ebenfalls nach</title>
    <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:12:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Der rapide Anstieg der Heizölpreise seit dem Jahreswechsel hat sich offenbar für den Moment etwas abgeschwächt. Aktuell geben die Märkte sogar etwas nach, so dass der Preis für schwefelarmes Heizöl am Freitag um etwa einen Cent gesunken ist.</b> <br /><br />Dennoch ist er nach wie vor mit gut 90 Cent für den Liter recht hoch. Für die Entspannung am Ölmarkt hat vermutlich die Entscheidung der EU gesorgt, dass das geplante Embargo gegen den Iran erst mit einer Verzögerung von sechs Monaten in Kraft treten wird. Dies ist eine Konzession vor allem an die Länder in Südeuropa, die nicht ohne Weiteres den Lieferausfall kompensieren könnten und sich erst nach anderen Lieferanten umsehen müssen. Aber auch Japan hat inzwischen angekündigt, auf Öl aus dem Iran künftig verzichten zu wollen, um Druck auf die Regierung in Teheran auszuüben, ihre Politik im Atomstreit zu ändern. <br />
<h2>Leichte Entspannung auch beim Euro</h2>
<img src="/files/Leichte-Entspannung-auch-beim-Euro.png" alt="Leichte Entspannung auch beim Euro" title="Leichte Entspannung auch beim Euro" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Ebenfalls entspannt zeigten sich die Märkte hinsichtlich der Eurokrise, wodurch der Kurs der Gemeinschaftswährung wieder etwas stärker notierte und damit die Beschaffung von Öl im Euroraum wieder leicht verbilligt hat. Dennoch sind weder die Probleme mit dem Euro noch der Konflikt mit dem Iran aus der Welt. Eine mögliche Eskalation scheint hier immer wahrscheinlicher zu werden, wodurch die Ölmärkte dann wieder ins Chaos gestürzt würden – mit entsprechenden Folgen für die Heizölpreise. Anfang der Woche wurde ein US-Bürger iranischer Herkunft als angeblicher CIA-Spion zum Tode verurteilt, was nicht gerade zur Entspannung beitragen dürfte. Zudem wurde im Verlauf der Woche ein iranischer Atomwissenschaftler bei einem Bombenanschlag getötet. Der Iran wirft den USA und Israel vor, hier involviert zu sein. <br />
<h3>Heizölpreise trotz warmer Witterung nicht niedriger</h3>
<img src="/files/Heizölpreise-trotz-warmer-Witterung-nicht-niedriger.png" alt="Heizölpreise trotz warmer Witterung nicht niedriger " title="Heizölpreise trotz warmer Witterung nicht niedriger " width="159" height="112" style="margin: 3px; float: left;" />Obwohl die Heizölpreise aktuell leicht zurückgehen, bleibt die Situation für die Kunden schwierig. Bestellt man jetzt zu den hohen Preisen, ärgert man sich eventuell bei einem Rückgang im Frühjahr. Andererseits könnte die unkalkulierbare Situation im Persischen Golf bis hin zu einem Krieg die heutigen Heizölpreise bald relativ günstig erscheinen lassen. In jedem Fall sollten die Kunden darauf achten, dass sie für jede denkbare Situation Vorsorge getroffen haben, der Öltank also nicht plötzlich leer ist. Ein Mindestvorrat sollte vor allem auch angesichts der sinkenden Temperaturen bereitgehalten werden. Obwohl viele Meteorologen nicht mehr mit einem wirklich harten Winter rechnen, sind die eher milden Temperaturen der letzten Wochen sicher nicht repräsentativ. Ein frostiger Wetterumschwung ist jedenfalls jederzeit möglich. <br />
<h4>Das Pokerspiel zwischen Heizölhändler und Kunden geht weiter</h4>
<img src="/files/Pokerspiel-zwischen-Heizölhändler-und-Kunden.png" alt="Pokerspiel zwischen Heizölhändler und Kunden" title="Pokerspiel zwischen Heizölhändler und Kunden" width="159" height="119" style="margin: 3px; float: left;" />Auf der Händlerseite ist die Witterung ein Ärgernis, denn bei den milden Temperaturen haben viele Kunden noch immer keine Bestellung getätigt, um auf einen Rückgang der Heizölpreise zu setzen. Umgekehrt wünschen die Brennstoffhändler sich einen richtig kalten Winter wie im vergangenen Jahr. Trotz des Rückgangs bei der Nachfrage scheint sich der Preis aber nicht nach unten zu bewegen, denn während die Kunden auf eine Entspannung im Februar hoffen, beten die Händler ihrerseits für heftige Schneefälle. Bei diesem Pokerspiel ist die Frage, wer länger durchhalten kann. Bei genügend Vorrat im Öltank kann man als Kunde sicherlich noch einige Zeit abwarten, während die Heizölhändler irgendwann ihre Preise korrigieren werden, falls die Temperaturen so mild bleiben. Gerade in dieser Situation könnte sich also ein Heizölvergleich für den Verbraucher lohnen, denn bei der Frage, wann ein Händler nachgeben muss, gibt es starke regionale und individuelle Unterschiede.<br /><br />]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>HeizÃ¶lpreise steigen weiter â Kunden warten ab</title>
    <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:07:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<img src="/files/heizoelpreise-steigen-weiter.png" alt="Heizölpreise steigen weiter" title="Heizölpreise steigen weiter" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Erneut sind die <b>Heizölpreise</b> in der Zeit seit Weihnachten <b>angestiegen</b> und machen es der allgemeinen Entwicklung der Ölpreise nach. Diese werden nach wie vor in erster Linie von der Furcht einer Eskalation im Konflikt mit dem Iran dominiert. Hier haben die vergangenen 14 Tage die Fronten weiter verhärtet. Zum einen hält das Land noch immer an seiner Atompolitik fest und setzt sein Programm weiter fort, zum anderen haben Manöver in der Straße von Hormuz und die Drohung des Irans, bei weiteren Sanktionen des Westens eine Seeblockade zu errichten, die Märkte weiter verunsichert. <br />
<h2>Iranische Drohung treibt Ölpreis weiter hoch</h2>
<img src="/files/Iranische-Drohung-treibt-oelpreis-weiter-hoch.png" alt="Iranische Drohung treibt Ölpreis weiter hoch" title="Iranische Drohung treibt Ölpreis weiter hoch" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Dass der Iran seine Drohung tatsächlich wahr macht, darf aber laut Militärexperten bezweifelt werden. Rein operationstechnisch wäre das Land zwar in der Lage, die schmale Meerenge zu verminen und somit die Passage von Tankern aus dem Persischen Golf heraus zu stoppen. Damit würde ein Großteil der mit Schiffen transportierten Ölmengen schlagartig vom Markt genommen. Doch aus zwei Gründen erscheint eine Umsetzung der Drohung eher unwahrscheinlich. Erstens hätte der Iran der amerikanischen Marine in einem solchen Fall nichts entgegen zu setzen, weswegen selbst ein bewaffneter Konflikt von relativ kurzer Dauer sein dürfte. Entsprechende Signale hat das US-Verteidigungsministerium bereits gegeben – eine Blockade der Seewege werde man jedenfalls nicht hinnehmen, hieß es aus Washington. Der zweite und fast noch wichtigere Grund, an der Drohung des Iran zu zweifeln, ist die Tatsache, dass auch die eigenen Tanker dann von der Blockade betroffen wären und das Land nicht mehr am Öl verdienen könnte – was aber für die Fortführung des teuren Atomprogramms unbedingt notwendig ist. <br />
<h3>Heizölpreise steigen auf knapp 90 Cent</h3>
<img src="/files/Heizoelpreise-steigen-auf-knapp-90-Cent.png" alt="Heizölpreise steigen auf knapp 90 Cent" title="Heizölpreise steigen auf knapp 90 Cent" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Obwohl also politisch und militärisch nicht viel an der iranischen Drohung dran sein dürfte, reagieren die Ölpreise wie üblich sehr empfindlich auf die Nachrichtenlage. Die Future-Preise an den Märkten sind entsprechend geklettert. Auch die <b>Heizölpreise</b> folgen diesem Trend und legten erneut zu, womit nun an der <i>90-Cent-Marke</i> gekratzt wird. Gleichzeitig kündigte die EU inzwischen an, ein Ölembargo gegen den Iran zu verhängen, was wiederum die Furcht vor weiterer Eskalation schürt. Die Europäische Union ist der zweitgrößte Abnehmer für iranisches Öl. Ein anderer Großkunde des Landes, Indien, hat sich in den vergangenen Wochen ebenfalls verstärkt nach anderen Lieferanten umgesehen, falls der Iran durch eine mögliche Eskalation kurzfristig ausfallen sollte. <br />
<h4>Warme Witterung ärgert Heizölhändler</h4>
<img src="/files/Warme-Witterung-aergert-Heizoelhaendler.png" alt="Warme Witterung ärgert Heizölhändler" title="Warme Witterung ärgert Heizölhändler" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Auf dem heimischen Heizölmarkt hat sich nicht viel getan, wenn man von den weiterhin steigenden Preisen absieht. Der Absatz lässt nach wie vor zu Wünschen übrig, wenn man nach den Aussagen der Heizölhändler geht. Kunden bestellen derzeit äußerst zurückhaltend, weil sie immer noch auf ein Absinken der Heizölpreise hoffen, wie es in den vergangenen Jahren im Frühjahr stets der Fall war. Günstig ist dabei die Wetterentwicklung, denn die letzten Wochen waren für die Jahreszeit <b>deutlich zu mild</b>. Der Verbrauch an Heizöl ist daher aufgrund der recht warmen Witterung erheblich geringer als beispielsweise vor einem Jahr, als es bitterkalt war und viel Schnee im ganzen Land lag. Zumindest kurzfristig soll sich an den Temperaturen auch nicht sonderlich viel ändern. Die Kunden können also derzeit abwarten, wie sich der Heizölpreis entwickelt, sollten dabei aber nicht vergessen, dass er noch weiter steigen könnte. Die Prognose einer Absenkung kann momentan nicht gegeben werden, weil die Situation nach wie vor unübersichtlich bleibt und von zu vielen Faktoren bestimmt wird. Gültig bleibt indes der Rat, die <b>Heizölpreise sorgfältig zu vergleichen</b>, um nicht unnötigerweise noch mehr Geld für den teuren Brennstoff ausgeben zu müssen, wenn man schließlich irgendwann keine Wahl mehr hat und den Tank auffüllen muss. <br /><br />]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
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  <item>
    <title>Turbulente Woche mit interessanten Ausblicken fÃ¼r HeizÃ¶lpreise</title>
    <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:21:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<img src="/images/turbulent-woche-mit-interessanten-ausblicken-fuer-heizoelpreise.png" alt="Turbulente Woche mit interessanten Ausblicken für Heizölpreise" title="Turbulente Woche mit interessanten Ausblicken für Heizölpreise" width="202" height="202" style="float: left;" />In der vergangenen Woche haben sich die Nachrichten zunächst um die ablehnende Haltung des britischen Premierministers Cameron hinsichtlich der EU-Vertragsänderungen gedreht. Überraschend dabei war, dass die Briten innerhalb der Europäischen Union plötzlich alleine dastehen. Vor dem Gipfeltreffen hatten Beobachter eigentlich damit gerechnet, dass die Nicht-Euro-Staaten ähnlich wie die Briten nur schwer von einer Zustimmung zu überzeugen sein würden. Dennoch haben 26 der 27 EU-Mitglieder ihr Wohlwollen zu den Plänen Deutschlands und Frankreichs geäußert, wenngleich einige der Nicht-Euro-Staaten noch ihre Parlamente befragen wollen. Die Finanz- und <b>Ölmärkte</b> haben auf diese Nachrichten insgesamt sehr viel gelassener reagiert als zunächst zu erwarten war.<br />  <br />
<h2>Ölpreise geben insgesamt nach</h2>
In der Folge gab der Euro jedoch erneut auf breiter Front nach und kommt kaum noch über die 1,30 Dollar-Marke. Normalerweise bedeutet ein stärkerer Dollar auch steigende Ölpreise, doch gerade haben die OPEC-Länder in Wien überraschend eine Erhöhung der Förderquoten beschlossen. Auf dem Rohölmarkt brachen daraufhin die Preise durch Verkäufe von Investoren etwas nach unten ein. Bei den Leitsorten notierte die Ölsorte BRENT um 4,6 Prozent niedriger, während WTI sogar um 5,1 Prozent nachgab. Dieser Rückgang begann am Mittwoch und setzte sich über den Donnerstag hinweg fort. Auch die <b>Heizölpreise</b> gaben inzwischen nach und bewegen sich weiterhin eher nach unten, womit vor einigen Wochen kaum noch zu rechnen war. Analysten schätzen die Lage mittlerweile so ein, dass mit weiteren Abschlägen zu rechnen sein dürfte. Doch um die Feiertage herum kann sich dies auch schnell wieder ändern. Obwohl derzeit kein Wintereinbruch für Deutschland erwartet wird, könnte ein kurzfristiger Temperatursturz die Heizölpreise wieder nach oben jagen.<br />  <br />
<h3>Bei niedrigem Füllstand nicht zu hoch pokern</h3>
Bei der Bevorratung spielen die Feiertage natürlich ebenfalls eine große Rolle, denn nicht selten fällt den Kunden erst in letzter Sekunde auf, dass ihr Heizöl zur Neige geht. Wer dann keine Wahl mehr hat, muss bei einem Notdienst kaufen, um nicht im Kalten zu sitzen. Die Heizölhändler lassen sich aber Wochenend- und Feiertagslieferungen natürlich teuer bezahlen. Zudem kann man bei einer Notbelieferung auch kaum noch die <b>Heizölpreise</b> vergleichen. Sollte also der Heizöltank einen bedenklichen Niedrigstand aufweisen, sollte man nicht mehr allzu lange auf einen weiteren Preisrückgang spekulieren, sondern eine Mindestmenge nachbestellen. Kalkulieren Sie auch etwaige Lieferzeiten ein! Wer es sich leisten kann, noch eine Weile zu warten, für den könnte es sich lohnen, erst gegen Februar zu bestellen, denn in den vergangenen Jahren waren die Heizölpreise im Jahresvergleich immer zu diesem Zeitpunkt am niedrigsten.<br />  <br />
<h4>Schlecht gewartete Heizungen verbrauchen mehr Heizöl</h4>
Neben dem Vergleichen der <b>Heizölpreise</b> und der Bestellung im Internet oder in Bestellgemeinschaften gibt es einen weiteren wichtigen Faktor, mit dem sich Heizkosten sparen lassen. Wer weniger verbraucht, spart natürlich grundsätzlich Geld. Deswegen empfehlen Verbraucherverbände, die komplette Heizungsanlage von einem Fachmann auf die richtige Einstellung überprüfen zu lassen. Falsch eingestellte und schlecht gewartete Heizungen verbrauchen mehr Heizöl als nötig und verursachen dadurch immense Kosten. Die im Vergleich dazu geringen Wartungskosten können durch die Einsparungen schnell wieder hereingeholt werden. <b><br /></b>
<b><br /></b>
<b>Fazit: </b>Die Heizölpreise entwickeln sich für Kunden derzeit sehr interessant – doch sollte man möglichst vor einem harten Wintereinbruch seine Bestände auffüllen, da das Wetter sämtliche Marktprognosen über den Haufen werfen kann.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Heizölmarkt gibt nach â Vorräte eventuell noch mal auffüllen</title>
    <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
<strong><img style="float: left;" title="Heiz&ouml;lmarkt gibt nach. Vorr&auml;te eventuell noch mal auff&uuml;llen" src="/images/heizoelmarkt-gibt-nach-vorraete-eventuell-noch-mal-auffuellen.png" alt="Heiz&ouml;lmarkt gibt nach. Vorr&auml;te eventuell noch mal auff&uuml;llen" width="161" height="107" />Die Ereignisse der vergangenen Woche haben zu einem Nachgeben der Heiz&ouml;lpreise gef&uuml;hrt. Im Vergleich zur Vorwoche war ein R&uuml;ckgang von etwa 0,8 Prozent zu verzeichnen. Allein im Vergleich von Donnerstag zu Freitag sank der Heiz&ouml;lpreis f&uuml;r die Standardqualit&auml;t um 0,6 Prozent auf nunmehr 87,53 Euro pro 100 Liter (bezogen auf eine Abnahmemenge von 3000 Litern).</strong><br />
&nbsp;<br />
<h2><strong>&Ouml;lpreis gab im Wochenvergleich leicht nach </strong></h2><br />
Der <strong>&Ouml;lpreis</strong> ist in der vergangenen Woche um etwa 1,3 Prozent gesunken. Die politischen Ereignisse rund um das iranische Atomprogramm haben sich in diesem Zeitraum zwar kaum st&ouml;rend bemerkbar gemacht, doch trat in dieser Woche wieder die Eurokrise in den Mittelpunkt. Zu Beginn der Woche brachten Schlagzeilen &uuml;ber eine m&ouml;gliche Abstufung Deutschlands und anderer Euro-Musterstaaten durch eine amerikanische Ratingagentur jedoch wieder Unruhe in die M&auml;rkte. Dabei bereiteten die Regierungen gerade einen weiteren EU-Krisengipfel vor, um &uuml;ber eine m&ouml;gliche Reform der Vertr&auml;ge zu sprechen.<br />
&nbsp;<br />
<h3><strong>EU-Krisentreffen stabilisiert Euro </strong></h3><br />
Dieses Krisentreffen ist aktuell mit einem gemischten Ergebnis zu Ende gegangen. W&auml;hrend ein gro&szlig;er Teil der EU-Regierungen einen Vertrag f&uuml;r mehr Haushaltsdisziplin schlie&szlig;en will, hat lediglich Gro&szlig;britannien die Zustimmung zu einem solchen Vertrag verweigert. Einige weitere Mitglieder wollen zuvor ihre Parlamente befragen, bevor sie sich endg&uuml;ltig entscheiden. Diese in der Nacht zum Freitag getroffenen Entscheidungen machen sich beim <strong>&Ouml;lpreis</strong> unterdessen st&uuml;tzend bemerkbar. Auch der Euro konnte von dieser Entwicklung zun&auml;chst profitieren. Aktuell notiert die Gemeinschaftsw&auml;hrung etwas stabiler und ist auch im Vergleich zur Vorwoche insgesamt stabil geblieben.<br />
<strong><br />
</strong><br />
<strong>Heiz&ouml;lpreise r&uuml;ckl&auml;ufig </strong><br />
F&uuml;r die Heiz&ouml;lpreise ist derzeit ein leicht r&uuml;ckl&auml;ufiger Trend zu beobachten. Gerade in den letzten beiden Tagen ist ein R&uuml;ckgang von rund 1,50 Euro pro 100 Liter Anlass f&uuml;r viele K&auml;ufer, jetzt doch noch einmal zuzuschlagen. Obwohl es noch in der Vorwoche nicht so aussah, scheint jetzt ein weiterer Preisr&uuml;ckgang bis Weihnachten denkbar. Allerdings sollten Kunden bedenken, dass ein pl&ouml;tzlicher K&auml;lteeinbruch diese Situation jederzeit umkehren kann, denn in diesem Fall w&uuml;rde nat&uuml;rlich eine h&ouml;here Nachfrage die <strong>Heiz&ouml;lpreise</strong> wieder nach oben treiben.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Auf ausreichende Bevorratung beim Heiz&ouml;l achten!</strong><br />
F&uuml;r die Bevorratung gilt nach wie vor, dass Verbraucher, die in diesem Jahr noch gar nicht nachgetankt haben, weil sie vergeblich auf g&uuml;nstigere <strong>Heiz&ouml;lpreise</strong> warteten, dringend ihren Brennstoffvorrat &uuml;berpr&uuml;fen sollten. Nichts ist &auml;rgerlicher, als pl&ouml;tzlich wegen eines leeren Tanks m&ouml;glicherweise den Notdienst am Wochenende anrufen zu m&uuml;ssen. Besonders auch angesichts der nahenden Feiertage kann dies extrem teuer werden, weil eine solche Notbef&uuml;llung nat&uuml;rlich mit zus&auml;tzlichen Kosten und Feiertagszuschl&auml;gen verbunden ist. Bei einer entsprechenden Nachfrage kann sich auch die Lieferzeit bei den Heiz&ouml;lh&auml;ndlern verl&auml;ngern, vor allem bei Bestellungen aus dem Internet. Diesen Zeitfaktor sollte man also mit einkalkulieren, wenn der Heiz&ouml;lvorrat schon sehr niedrig ist.<br />
&nbsp;<br />
<h3>Fazit</h3><br />
Am Ende der Woche sehen die M&auml;rkte etwas gelassener in die Zukunft, was die Euro- und Schuldenkrise angeht. Zwar besteht noch kein Grund zur Entwarnung, aber die M&auml;rkte nehmen die Bem&uuml;hungen der EU-Staaten wohlwollend zur Kenntnis. Das Veto Gro&szlig;britanniens spielt dabei nur eine marginale Rolle, weil die Briten nicht zur Eurozone geh&ouml;ren und sich mit ihrer Entscheidung innerhalb der EU auch momentan isoliert haben. Die Heiz&ouml;lpreise geben aktuell nach und sollten vor allem bei niedrigem Tankstand Anlass zu einer – zumindest teilweisen – Bef&uuml;llung geben.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Leichte Entspannung bei Heizölpreisen zu verzeichnen</title>
    <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:48:04 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
In den vergangenen Tagen gingen die <strong>Heiz&ouml;lpreise</strong> leicht zur&uuml;ck, ein Trend, der zun&auml;chst auch am Dienstag noch anzuhalten schien, dann aber eher ins Gegenteil umschlug. Dennoch erholte sich der &Ouml;lpreis insgesamt im Vergleich zu den vergangenen Tagen. Wirklich g&uuml;nstig ist Heiz&ouml;l mit einem Preis von knapp unter 89 Euro f&uuml;r 100 Liter aber immer noch nicht – und wird es wohl auch in diesem Winter kaum noch werden. Die Roh&ouml;lpreise gaben seit vergangener Woche leicht nach, was sich mit einem moderaten R&uuml;ckgang der Spritpreise und auch beim Heiz&ouml;l bemerkbar machte. Analysten sehen den Grund daf&uuml;r in der stabilen Performance, die der Euro in den letzten Tagen verglichen mit dem US-Dollar hinlegen konnte. Dies liegt allerdings weniger an der Stabilit&auml;t des Euro, sondern an einer ausgepr&auml;gten Dollar-Schw&auml;che, die durch die schlechten wirtschaftlichen Nachrichten erneut an Bedeutung gewinnen d&uuml;rfte.<br />
&nbsp;<br />
<h2>US-Dollar gibt weiter nach</h2><br />
So scheiterte das Vorhaben der US-Regierung, die bevorstehende <strong>Haushaltskrise</strong> mit einer Zwei-Parteien-Kommission zu l&ouml;sen. Gestern verk&uuml;ndeten die Verhandlungsf&uuml;hrer von Republikanern und Demokraten, dass die Verhandlungen quasi gescheitert sind, die zu einer Einsparung im US-Haushalt in den kommenden Jahren f&uuml;hren sollten. Ohne diese Einsparungen wird es ab 2013 zu vorprogrammierten Einschnitten in der Sozialpolitik und Steuererh&ouml;hungen kommen. US-Pr&auml;sident Obama machte die Republikaner f&uuml;r das Scheitern verantwortlich, da sie keine h&ouml;heren Steuern f&uuml;r Reiche<br />
mittragen wollten. Erst vor wenigen Monaten hatte die Budget-Krise in Amerika f&uuml;r Schwankungen an den M&auml;rkten gesorgt, was sich auch in den kommenden Wochen fortsetzen k&ouml;nnte, zumal Experten aufgrund des Scheiterns der Verhandlungen in Washington mit einer m&ouml;glichen Herabstufung der Kreditw&uuml;rdigkeit der USA rechnen.<br />
&nbsp;<br />
<h2>Heiz&ouml;lpreise sinken leicht – keine wirkliche &Auml;nderung in Sicht</h2><br />
Schwankungen beim Dollar wirken sich immer auch auf die &Ouml;lpreise aus, weil in dieser W&auml;hrung die &Ouml;llieferungen weltweit bezahlt werden. Gibt der Dollar nach, bekommt man f&uuml;r seinen Euro also theoretisch mehr &Ouml;l als vorher – wenngleich die Preissenkungen nach diesem Muster die M&auml;rkte und Verbraucher deutlich seltener erreichen als Preiserh&ouml;hungen im umgekehrten Fall. Die Heiz&ouml;lpreise haben sich jedenfalls in den letzten Tagen als r&uuml;ckl&auml;ufig erwiesen. Eine wirkliche Kaufempfehlung zum Bunkern eines Vorrats kann angesichts des nach wie vor hohen Niveaus kaum gegeben werden, doch wer aufgrund eines leeren Heiz&ouml;ltanks ohnehin eine Mindestmenge einlagern muss, um &uuml;ber den Winter zu kommen, kann dies ebensogut jetzt tun. Dass die <strong>Heiz&ouml;lpreise </strong>in dieser Saison noch signifikant sinken werden, ist kaum zu erwarten. Schon im Sommer hatte man vergeblich auf die normalerweise dann sinkenden Tarife am Heiz&ouml;lmarkt gewartet, weswegen nun viele Kunden ohne Vorrat dastehen und gezwungen sind, zu den aktuell recht hohen Preisen zu kaufen. Die Prognose f&uuml;r Heiz&ouml;l ist und bleibt ungewiss, allerdings scheinen derzeit gro&szlig;e Preisspr&uuml;nge sowohl nach oben als auch nach unten eher auszubleiben.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Heizölpreis zum Wochenauftakt kaum verändert</title>
    <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:52:48 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
<img style="float: left;" title="Heiz&ouml;lpreis zum Wochenauftakt kaum ver&auml;ndert" src="/images/heizoelpreis-zum-wochenauftakt-kaum-veraendert.png" alt="Heiz&ouml;lpreis zum Wochenauftakt kaum ver&auml;ndert" width="162" height="140" />Die Partystimmung der letzten Woche ist vorbei und so ist es an der B&ouml;rse wieder ein wenig ruhiger geworden. Es muss nun geschaut werden, was die Rettungspl&auml;ne wirklich in sich haben und wo neue Probleme bestehen k&ouml;nnten. Die Aktienkurse und Rohstoffe starteten mit einem moderaten Minus in den Handel und der Euro liegt bei einem Gegenwert von knapp <strong>1,403 US-Dollar</strong>. Der Euro gab ein wenig nach, ebenso der &Ouml;lpreis und so &auml;ndert sich am inl&auml;ndischen Preisniveau kaum etwas.<br />
&nbsp;<br />
Der Oktober ist nun zu Ende und war verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig ruhig. Verkaufsspitzen, wie es zuletzt im August der Fall war, gab es nicht. Kein Wunder bei diesem Preisniveau. Wer bestellt hat, tat dies nur aufgrund der Witterungsbedingungen. Dabei entschieden sich viel Kunden zu <strong>Teilbestellungen</strong> und hoffen weiterhin auf Preiskorrekturen nach unten. Da vielerorts noch von einem sonnigen Herbst die Rede ist, ist mit der n&auml;chsten Kaufwelle wohl auch erst dann zu rechnen, wenn es richtig kalt wird. <strong>Alternativ m&uuml;sste sich ein Einbruch der Heiz&ouml;lpreise einstellen. Doch damit ist derzeit nicht zu rechnen.</strong><br />
&nbsp;<br />
Weltweit wirkte sich das Ergebnis des EU-Gipfels positiv aus und so ergab sich eine ungeahnte Dynamik, die f&uuml;r Kurssteigerungen sorgte. Bankaktien gingen nach oben, der Euro stieg um rund 2 Prozent gegen&uuml;ber dem US-Dollar und liegt derzeit bei rund 1,42 US-Dollar. F&uuml;r deutsche und &ouml;sterreichische Heiz&ouml;lkunden hingegen bedeutet dies eine Nullrunde, denn auch wenn durch den st&auml;rkeren Euro die Importpreise sanken, stiegen auf der anderen Seite die &Ouml;lpreise in gleichem Ma&szlig;e an. Somit ver&auml;nderte sich der Heiz&ouml;lpreis kaum. Dennoch wird, sicherlich nur jahreszeitlich bedingt, recht viel <strong>Heiz&ouml;l</strong> gekauft.<br />
&nbsp;<br />
Experten gehen nicht davon aus, dass sich das derzeit hohe Preisniveau kurzfristig &auml;ndern wird. Denn allein aufgrund des Niedrigwasser des Rheins gibt es logistische Aufschl&auml;ge und auch Berlin meldet <strong>knappe Warenbest&auml;nde in den Gro&szlig;tanklagern</strong>.<br />
Wer dennoch nicht die Hoffnung aufgeben m&ouml;chte, ist sicherlich sehr gut damit beraten, sich eine Teilmenge liefern zu lassen. Erfahrungsgem&auml;&szlig; gehen die Preise im Winter wieder nach unten. Doch ob dies auch f&uuml;r dieses Jahr G&uuml;ltigkeit hat, verm&ouml;gen nicht mal Experten der Branche zu sagen. Bedenken sollten Heiz&ouml;lkunden aber auch steigende Lieferfristen. Derzeit liegen diese bei ein bis vier Wochen, wobei vor allem im S&uuml;den Deutschlands noch l&auml;ngere Lieferzeiten denkbar sind.<br />
&nbsp;<br />
Im Vergleich zu gestern haben sich die &Ouml;lpreise kaum ver&auml;ndert, denn ein kurzer Einbruch drehte schnell wieder in die andere Richtung und so bleiben die &Ouml;lpreise zum Wochenende auf einem recht hohen Niveau.<br />
W&auml;hrend die Nachricht des Todes von Gaddafi keinen Einfluss auf das B&ouml;rsengeschehen nahm, blickt die B&ouml;rse gespannt auf den EU-Gipfel zur Eurorettung an diesem Wochenende. Wichtig wird es sein, eine ungeordnete Staatspleite Griechenlands zu vermeiden, um die Stabilit&auml;t des Euros zu gew&auml;hrleisten. Ansonsten freut man sich &uuml;ber die Zahlen der Wirtschaft, denn <strong>Deutschland verbucht ein Plus bei den Steuereinnahmen</strong>. Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Steuereinnahmen um rund <strong>30 Milliarden Euro gestiegen</strong>. Doch was kommen wird, wenn die Konjunktur im n&auml;chsten Jahr einen Einbruch erleben wird, ist noch v&ouml;llig unklar.<br />
&nbsp;<br />
Insgesamt herrschte in dieser Woche <strong>wenig Ver&auml;nderung beim Heiz&ouml;lpreis</strong>, sodass man nahezu erfreut dar&uuml;ber sein kann, dass es keine nennenswerten Ver&auml;nderungen nach oben gab. Dennoch ist der Heiz&ouml;lpreis recht hoch, die Nachfrage steigt dennoch weiter, sodass auch in den kommenden Tagen nicht mit erheblichen Preisreduzierungen zu rechnen ist.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Heute liegt der Preis f&uuml;r ein Barrel Roh&ouml;l der Sorte Brent in London bei rund 109,30 US-Dollar. Die Tonne Gas&ouml;l liegt bei ca. 955 US-Dollar.</strong>]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Heizölpreis weiterhin unverändert</title>
    <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:21:09 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
Es scheint als warte der <strong>Heiz&ouml;lpreis</strong> nur auf Ergebnisse des EU-Gipfels, denn bewegt hat er sich im heutigen Vormittagshandel nicht. Prognosen aber will im Vorfeld des heutigen EU-Gipfels zur Verabschiedung des erweiterten Rettungsschirms niemand abgeben. Da die alles entscheidende Sitzung jedoch erst heute Abend stattfindet, ist mit einem sehr ruhigen Handelstag zu rechnen.<br />
&nbsp;<br />
Zeit um also einmal einen Blick auf die Lage im Inland zu werfen und die hat sich bislang nicht entspannt. Einige Haushalte d&uuml;rften noch einen leeren Heiz&ouml;ltank haben bzw. nur einen gering gef&uuml;llten, da sie sich auf Teillieferungen eingelassen haben. Die Nachfrage ist weiterhin hoch, dennoch ist zu erkennen, dass die Verbraucher Angst vor weiteren Preissteigerungen haben. Anders kann man sich die derzeit hohe Nachfrage bei Preisen auf hohem Niveau nicht erkl&auml;ren. Zudem kamen Hiobsbotschaften auf den Tisch, nach denen es eine Warenknappheit bei Diesel und Heiz&ouml;l gibt. Diese ist aber nicht in der hohen Nachfrage begr&uuml;ndet, sondern in au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Raffinerieausf&auml;llen und niedrigen Wasserst&auml;nden de Rheins. Beides sorgte f&uuml;r leere Gro&szlig;tanklager im Westen Deutschlands. In &Ouml;sterreich und der Schweiz blieben derartige Nachrichten aus.<br />
&nbsp;<br />
In der Nacht ging der EU-Gipfel wie erwartet zu Ende: Griechenland hat nur noch 50 prozent seiner Schulden, der Rettungsschirm ist auf eine Billion Euro mit Hilfe privater Investoren und Hebelmechanismen und h&ouml;heren Eigenkapitalquoten f&uuml;r deutsche Banken aufgebl&auml;ht und man feiert das Paket als vollen Erfolg. Dies zeigte auch Wirkung an den B&ouml;rsen, denn dem Euro gelang der Sprung &uuml;ber die Marke von 1,40 US-Dollar. Auch die Aktienkurse zeigen sich deutlich fester und der DAX steigt um 3 Prozent. Parallel zum Euro zogen die &Ouml;lpreise an, wobei die Preissteigerungen nicht ganz so stark zur Geltung kommen. Im Durchschnitt zahlen Kunden in Deutschland und &Ouml;sterreich heute 0,5 Cent weniger f&uuml;r einen Liter Heiz&ouml;l.<br />
Wie lange die Freunde &uuml;ber das Rettungspaket anh&auml;lt, wird sich zeigen. Ganz so rosig sind die Zeichen nicht, denn Griechenland soll erst in zehn Jahren wieder kapitalmarktf&auml;hig sein und weiterhin gibt es ungel&ouml;ste Probleme im Italien.<br />
Einflussnehmend waren gestern auch die Ver&auml;nderungen zur Vorwoche des Department of Energy (DOE). Es meldete:<br />
&nbsp;<br />
Roh&ouml;l: hoher Aufbau (+ 4,7 Mio Barrel)<br />
Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel):hoher Abbau (- 4,3 Mio Barrel)<br />
Benzin: leichter Abbau (- 1,4 Mio Barrel)<br />
&nbsp;<br />
Der Preis f&uuml;r ein Barrel Roh&ouml;l der Sorte Brent liegt aktuell in London bei rund 111,40 US-Dollar.&nbsp; Gas&ouml;l liegt heute bei ca. 956 US-Dollar pro Tonne.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
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