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  <title>heizoel.net - RSS Feed</title>
  <link>http://www.heizoel.net</link>
  <language>de-de</language>
  <copyright>2012 heizoel.net</copyright>
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    <title>HeizÃ¶lpreise erreichen fast 1 Euro pro Liter</title>
    <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:25:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Die Nachfrage nach kurzfristigen Belieferungen reißt bei den Heizölhändlern noch immer nicht ab. Obwohl die extrem tiefen Temperaturen inzwischen nicht mehr vorhanden sind und theoretisch für eine Entspannung hätten sorgen müssen, haben die Schneefälle in weiten Teilen Deutschlands eine solche verhindert. Besonders in Ost- und Süddeutschland, wo mit dem milderen Wetter erhebliche Schneemengen gefallen sind, ist die Nachfrage entsprechend hoch.</b> <br /><br />Zudem hat der gesteigerte Verbrauch bei Heizungen durch die Kältewelle der vergangenen Wochen dafür gesorgt, dass viele Kunden, die glaubten, mit ihrem vorhandenen Vorrat über den Winter zu kommen, nun doch nachbestellen mussten. Mit der Hoffnung auf ein Absinken der <a href="/heizoelpreise.php">Heizölpreise</a> hatten diese Kunden ihre Tanks im Herbst nur teilweise gefüllt – und müssen nun notgedrungen noch sehr viel höhere Kosten in Kauf nehmen, um ihre Häuser heizen zu können.  
<h2>Viele Kunden haben sich beim Heizöl verschätzt</h2>
<img src="/files/Viele-Kunden-haben-sich-beim-Heizoel-verschaetzt.png" alt="Viele Kunden haben sich beim Heizöl verschätzt" title="Viele Kunden haben sich beim Heizöl verschätzt" width="159" height="118" style="margin: 3px; float: left;" />Die <a href="/heizoelhaendler.php">Heizölhändler freuen sich</a> über diese Entwicklung, die zudem von einem allgemeinen Anstieg bei den Ölpreisen befeuert wird. So stiegen die <b>Heizölpreise</b> gegen Ende der Woche sogar auf knapp <b>100 Cent pro Liter</b>. Wer also aktuell nicht unbedingt bestellen muss, sollte es nach Möglichkeit vermeiden. Ein weiterer Anstieg ist zwar nicht kategorisch auszuschließen, doch ist davon auszugehen, dass die Ölpreise wieder eine etwas normalere Richtung einschlagen. An den Zapfsäulen merken die Autofahrer das Preishoch ebenfalls. Inzwischen bewegen sich die Benzinpreise wieder auf einem Niveau wie zuletzt im April 2011, als der bisherige Rekordstand erreicht wurde. Im Durchschnitt wurde bundesweit für Treibstoffe ein Preis von knapp 1,60 Euro pro Liter (regional auch darüber) festgestellt.  
<h3>Eurokurs stabil, Griechenland bleibt Sorgenkind</h3>
<img src="/files/Eurokurs-stabil-Griechenland-bleibt-Sorgenkind.png" alt="Eurokurs stabil, Griechenland bleibt Sorgenkind" title="Eurokurs stabil, Griechenland bleibt Sorgenkind" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Der Eurokurs hat sich allerdings in den vergangenen Tagen ebenfalls weiter stabilisiert und kann mit einem Wert von 1,31 US-Dollar derzeit für einen leichten <a href="/news/03543_oelpreis-leicht-entspannt-heizoelpreise-geben-ebenfalls-nach.php">Ausgleich der Ölpreise</a> sorgen. Der Effekt bleibt aber begrenzt, weil die Sorgen um die Griechenland-Schuldenkrise weiter die Köpfe der Experten rauchen lassen. Zwar hat das griechische Parlament die Forderungen der Regierung erfüllt und für das harte Sparpaket gestimmt, doch scheint der soziale Frieden im Land immer weiter zu wanken. Hinzu kommt, dass der Rest der EU an der konsequenten Umsetzung der Sparmaßnahmen zweifelt und die Stimmen lauter werden, die ein Ausscheiden von Griechenland aus der Eurozone fordern. Eine solche Maßnahme würde allerdings nichts an den Schulden des Landes ändern, sondern diese vermutlich sogar noch erhöhen, weil bei einer Rückkehr zur alten Währung diese erheblich an Wert verlieren würde.  
<h4>Heizölpreise auch durch politische Krisen gestiegen</h4>
<img src="/files/Heizoelpreise-auch-durch-politische-Krisen-gestiegen.png" alt="Heizölpreise auch durch politische Krisen gestiegen" title="Heizölpreise auch durch politische Krisen gestiegen" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Auch das alte Thema <a href="/news/03544_heizoelpreise-entspannt-moegliches-oelembargo-bringt-unruhe.php">Iran belastet weiter die Heizölpreise</a> . Erst vor zwei Tagen gab der iranische Präsident unter Tränen die Produktion von Uran-Brennstäben für Atomkraftwerke bekannt. Diese sollen angeblich mit einem neuen Fertigungsverfahren besonders schnell herzustellen sein. Am Donnerstag gab es dann wieder einmal Meldungen über die Bereitschaft des Iran, erneut in Verhandlungen mit der EU einzutreten, die ein Ölembargo gegen das Land angekündigt hat. Saudi-Arabien hat inzwischen erklärt, im Falle einer nuklearen Bewaffnung des Irans ebenfalls eine atomare Aufrüstung durchführen zu müssen. Die Brisanz der Angelegenheit bleibt also erhalten, zumal auch eine militärische Option seitens Israels oder der Vereinigten Staaten nach wie vor auf dem Tisch liegt. Ein weiterer Krisenherd in der Region ist die Situation in Syrien, wo der Machthaber Assad immer härter gegen die Opposition vorgeht. Am Mittwoch wurde nach Angaben der Aufständischen die Luftwaffe eingesetzt, um eine Ölpipeline in der umkämpften Stadt Homs zu zerstören. Insgesamt fällt die Produktion Syriens auf dem Weltmarkt für Öl nicht wirklich ins Gewicht, jedoch sorgt jede weitere Eskalation für zunehmende Nervosität an den sehr fragilen Rohstoffmärkten, was wiederum steigende Rohöl- und Heizölpreise zur Folge hat.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Nachfrage treibt HeizÃ¶lpreise auf Rekordhoch</title>
    <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>In der vergangenen Woche sind die Heizölpreise in Deutschland so hoch geklettert wie seit drei Jahren nicht mehr. Aktuell kostete am Freitag ein Liter Heizöl knapp 95 Cent, vor einer Woche waren es noch 88 Cent. Hauptgrund für diesen Preissprung ist das nach wie vor kalte Wetter, das bei vielen Heizölhändlern für einen Bestellboom gesorgt hat. Inzwischen melden diese auch Lieferzeiten von zwei bis vier Wochen. Wer also nun ohne Heizöl im Tank dasteht, hat ein Problem, denn Notbelieferungen sind – speziell am Wochenende – immer mit kräftigen Aufschlägen versehen.</b> 
<h2>Heizölpreise werden mittelfristig sinken</h2>
<img src="/files/Heizoelpreise-werden-mittelfristig-sinken.png" alt="Heizölpreise werden mittelfristig sinken " title="Heizölpreise werden mittelfristig sinken " width="159" height="113" style="float: left; margin: 3px;" />Doch ein Grund zur Panik besteht nicht. Die derzeitige Preisentwicklung dürfte ihr Ende finden, wenn sich das Wetter wieder ändert. Schon in der kommenden Woche sollen die Temperaturen etwas nach oben gehen und nicht mehr ganz so frostige Werte erreichen. Den Kunden kann man eindeutig empfehlen, mit einer Bestellung derzeit zu warten, bis sich der Markt wieder beruhigt hat. Dies gilt natürlich immer nur dann, wenn man noch genügend Vorräte im Heizöltank hat. Schwierig wird es für solche Kunden, die sich nicht sicher sind, wie lange ihr Brennstoff noch reicht – denn angesichts der Lieferzeiten kann das dann unter Umständen knapp werden. Dennoch: Wer es sich leisten kann, noch zu warten, sollte dies tun, denn momentan sind die <b>Heizölpreise</b>definitiv auf einem zu hohen Niveau.  
<h6>Euro stabiler, Ölpreise insgesamt gestiegen</h6>
<img src="/files/euro-stabiler-oelpreise-insgesamt-gestiegen.png" alt="Euro stabiler, Ölpreise insgesamt gestiegen" title="Euro stabiler, Ölpreise insgesamt gestiegen" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Mit einer echten Verbilligung wird auch im März nicht zu rechnen sein. Dieser Zeitraum war in den vergangenen Jahren zwar in der Regel der, in dem die <b>Heizölpreise</b> am niedrigsten waren, doch mit den verrückten Wetterentwicklungen kann man sich an diese ungeschriebenen Regeln nicht länger halten. Ein Rückgang auf das Preisniveau, wie es vor der Frostwelle war, ist aber durchaus möglich. Neben dem Wetter gibt es aber natürlich auch andere Faktoren, die für die Bildung der <b>Heizölpreise</b>wichtig sind. Insgesamt sind die Rohölpreise in der vergangenen Woche erneut leicht gestiegen, während der Euro sich mit einem Wert von rund 1,32 $ wieder etwas kräftiger zeigt. Vor allem in Osteuropa hat der Frost aber auch für ein „Einfrieren“ der Wirtschaft gesorgt, zumal die Binnenschifffahrt in ganz Europa durch zugefrorene Flüsse in weiten Teilen zum Erliegen gekommen ist. <br />
<h2>Russland exportiert weniger Erdgas</h2>
<h3><img src="/files/Russland-exportiert-weniger-Erdgas.png" alt="Russland exportiert weniger Erdgas" title="Russland exportiert weniger Erdgas" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" /></h3>
Auch das Erdgas, das vom Preis her noch immer größtenteils an die Entwicklung der <b>Ölpreise</b>gekoppelt ist, wird teurer. In Russland wurde die Menge an Gas, die nach Europa geliefert wird, wegen des erhöhten Eigenbedarfs verringert. Eine Verknappung tritt aufgrund der ausreichenden Bevorratung in Deutschland deswegen aber nicht ein. Jedoch kann es nicht schaden, wenn die Verbraucher etwas sparsamer mit dem Erdgas umgehen, so die Empfehlung. Manche Gasanbieter melden bereits jetzt einen um 25 Prozent höheren Verbrauch im Vergleich zum Dezember 2011. Allerdings waren die hohen Temperaturen im November und Dezember des letzten Jahres ebenfalls untypisch für einen mitteleuropäischen Winter.  
<h4>Nichts Neues im Nahen Osten</h4>
<img src="/files/Nichts-Neues-im-Nahen-Osten.png" alt="Nichts Neues im Nahen Osten" title="Nichts Neues im Nahen Osten" width="159" height="126" style="float: left; margin: 3px;" />Keine Neuigkeiten gibt es in der Entwicklung des Konflikts mit dem Iran und seinem  umstrittenen Atomprogramm. Zwar führten die iranischen Landstreitkräfte ein Manöver mit Luftlandetruppen durch, doch dieses war schon längere Zeit angekündigt gewesen. Bislang gibt es keine Anzeichen dafür, dass das Land seine Drohung, den Persischen Golf zu blockieren, tatsächlich wahr macht. Das Säbelrasseln geht indes auf beiden Seiten weiter. Der amerikanische Verteidigungsminister ließ verlauten, dass er noch in diesem Frühjahr einen israelischen Angriff für möglich hält. Insgesamt spielte der Iran aber für die Entwicklung der <b>Heizölpreise</b> in der vergangenen Woche kaum eine Rolle, ebensowenig wie die Vorgänge in Syrien, da dieses Land nur wenig Öl produziert und auf dem Weltmarkt keine allzu große Rolle spielt.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>HÃ¶here Nachfrage lÃ¤sst HeizÃ¶lpreise und Lieferzeiten ansteigen</title>
    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:36:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Seit Wochenbeginn haben sich die Temperaturen in Deutschland stetig nach unten entwickelt. Schuld daran ist eine sibirische Kaltfront, die extrem kalte Luft nach Westeuropa transportiert. Die Nachfrage bei den Heizölhändlern hat dementsprechend stark angezogen und die Heizölpreise zum Ende der Woche auf aktuell knapp 88 Cent pro Liter steigen lassen.</b> <br /><br />Außerdem kann es bei Bestellungen inzwischen zu Lieferzeiten kommen, weswegen Haushalte, in denen der Ölstand sehr niedrig ist, nun dringend bestellen sollten, um nicht ohne Heizung dazustehen. Auch zu berücksichtigen ist hierbei, dass bei Notfall-Lieferungen am Wochenende ein Preisvergleich kaum noch möglich ist und gegebenenfalls viel zu hohe Preise gezahlt werden. Die überaus milde Witterung der vergangenen Wochen hatte zuvor ebenso wie die geringe Nachfrage für einen Rückgang der <b>Heizölpreise</b>gesorgt, so dass der Preisbuckel vom Januar aktuell noch nicht wieder erreicht ist.  
<h2>Geben Heizölpreise im Februar wieder nach?</h2>
<img src="/files/Geben-Heizoelpreise-im-Februar-wieder-nach.png" alt="Geben Heizölpreise im Februar wieder nach?" title="Geben Heizölpreise im Februar wieder nach?" width="159" height="119" style="margin: 3px; float: left;" />Wie die Preisentwicklung weitergeht, wird in erster Linie von der Witterung der kommenden Wochen abhängen. Noch ist Deutschland von größeren Schneefällen verschont geblieben, welche die Situation nochmals verschärfen würden. Andererseits könnte diese Kaltfront nur ein Zwischenspiel sein. Sollten danach wieder höhere Temperaturen kommen, ist erneut mit einem Rückgang der <b>Heizölpreise</b>zu rechnen. Der Poker zwischen Verbrauchern und Händlern geht also weiter. Normalerweise gehen die Preise im Februar auf ein niedrigeres Niveau zurück. Da aber die „normalen“ Preismechanismen im gesamten vergangenen Jahr kaum gegriffen haben, ist fraglich, ob es dieses Jahr den üblichen Preisrutsch geben wird.  
<h3>Mineralölfirmen spekulieren bereits auf höhere Ölpreise</h3>
<img src="/files/Mineraloelfirmen-spekulieren-auf-hoehere-oelpreise.png" alt="Mineralölfirmen spekulieren bereits auf höhere Ölpreise" title="Mineralölfirmen spekulieren bereits auf höhere Ölpreise" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Bei den preisbildenden Faktoren spielt nach wie vor der Konflikt mit dem Iran eine bedeutende Rolle. Obwohl das Embargo der EU noch nicht in Kraft ist und somit noch keine direkte Wirkung entfalten kann, sprechen Vertreter der Mineralölfirmen bereits von einem möglichen Preissprung von 20 bis hin zu 40 Prozent, falls die Situation weiter eskaliere. An den Tankstellen war bereits nach Bekanntwerden der Pläne der Europäischen Union wieder eine neue Preisrunde eingeläutet worden. Dies wird von Verbraucherverbänden und Automobilclubs zunehmend kritisiert, denn faktisch bezieht Deutschland nur einen verschwindend geringen Teil seiner Treibstoffe aus Rohöl, das aus dem Iran stammt. Selbst ein kompletter Lieferstopp dürfte sich theoretisch nicht auf den deutschen Markt auswirken, doch die Psychologie der Märkte hat wie üblich ein Eigenleben entwickelt. In den USA geben die Ölmärkte im Vergleich zum Vorjahr mittlerweile allerdings deutlich nach. Die Vorräte sind groß und die Nachfrage besonders beim Heizöl eher gering, weil auch in den Vereinigten Staaten der Winter recht mild ausgefallen ist. Ebenso ging der Verbrauch beim Benzin leicht zurück, so dass die amerikanischen <b>Ölpreise</b>im Gegensatz zum europäischen Markt wieder einmal sehr viel niedriger notieren.  
<h4>Eurokurs erholt sich leicht</h4>
<img src="/files/Eurokurs-erholt-sich-leicht.png" alt="Eurokurs erholt sich leicht" title="Eurokurs erholt sich leicht" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Nachdem der Euro in letzter Zeit wieder etwas stärker geworden war, ging der Kurs im Vergleich zum Dollar zu Wochenbeginn erneut nach unten, konnte sich zum Wochenende hin aber wieder stabilisieren. Tendenziell geht das Auf und Ab weiter und ändert sich im Prinzip mit jeder neuen Nachricht bezüglich der Schuldenkrise in der EU. Aktuell gibt es wieder Hoffnungen, dass Griechenland endlich den dringend benötigten Schuldenschnitt mit seinen Gläubigern auf die Reihe bekommt. Hilfreich für die Gemeinschaftswährung war auch der Beschluss des EU-Gipfels, automatische Sanktionen gegen Defizitsünder in der Union einzuführen. Lediglich Großbritannien und Tschechien schließen sich dieser Entscheidung nicht an. Die Märkte honorierten dies mit etwas steigenden Kursen.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>HÃ¶here Nachfrage stoppt RÃ¼ckgang der HeizÃ¶lpreise</title>
    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:59:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[Endlich ist die Nachfrage für <a href="http://www.heizöl.net">Heizöl</a> wieder etwas gestiegen – das dürften zumindest die Heizölhändler so sehen, denn in den vergangenen Wochen und Monaten hatten sich die Kunden mit dem Kauf von Brennstoff extrem zurückgehalten. Die sehr hohen <b>Heizölpreise</b> hatten gegen Ende des Jahres ein Rekordniveau erreicht, weswegen die meisten Kunden abwarteten, um in den Genuss des normalerweise nach Jahresanfang eintretenden Preisrückgangs zu kommen. Aufgrund der bisher relativ milden Witterung in diesem Winter konnte sich ein Großteil der Verbraucher ein solches Verhalten leisten. Der Höhepunkt für Januar war schließlich mit einem Preis von über 92 Cent pro Liter überschritten. Seitdem gingen die Chartnotierungen kontinuierlich zurück. Anfang der Woche lag der Preis dann bei etwas über 87 Cent. Da jetzt viele Kunden zugeschlagen haben und zumindest einen Teil ihrer Vorräte auffüllen, sorgt die gestiegene Nachfrage für ein vorläufiges Ende des Preisrückgangs. Am Freitag stieg der Heizölpreis dann auch wieder leicht an.
 
<h2>Iran beschäftigt die Märkte nach wie vor</h2>
<img src="/files/Iranische-Drohung-treibt-oelpreis-weiter-hoch.png" alt="Iran beschäftigt Märkte nach wie vor" title="Iran beschäftigt Märkte nach wie vor" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Global gesehen spielen nach wie vor die bekannten Faktoren eine wichtige Rolle bei der Preisentwicklung von Rohöl – und somit auch für die <b><a href="/heizoelpreise.php">Heizölpreise</a> .</b> Zu Beginn der Woche machte die mögliche Eskalation mit dem Iran wieder Schlagzeilen. Doch bislang hat das Land seine Drohung, die Straße von Hormuz für den Schiffsverkehr zu sperren, nicht wahr gemacht. Ob dies noch geschehen wird, hängt sehr davon ab, wie rational die Führung in Teheran an das Problem herangeht, denn neben der militärischen Eskalation, die nach einem solchen Schritt beinahe zwangsläufig folgen würde, könnte der Iran auch selbst keine Ölexporte mehr per Schiff vornehmen. Dies und die Tatsache, dass die USA und ihre Verbündeten ihre Flottenpräsenz in der Region massiv verstärkt haben, dürfte zunächst zur Beruhigung der Lage beigetragen haben. Derzeit befinden sich mehrere Flugzeugträger-Kampfgruppen in der Region und machen demonstrativ Gebrauch von ihrem Recht, dieses internationale Seegebiet zu passieren. Auch Präsident Obama, der am Dienstag seine jährliche Ansprache zur Lage der Nation abhielt, unterstrich erneut, dass der Iran mit einer Sperrung der Seewege eine „rote Linie“ überschreiten würde. Die Irankrise hat den <b>Ölpreis</b> aber auch deshalb wenig nach oben getrieben, weil Saudi-Arabien angekündigt hatte, mögliche Lieferausfälle aus dem Iran mit höheren Förderkapazitäten kompensieren zu wollen. Dennoch zweifeln Experten nicht daran, dass bei einer weiteren Verschärfung der Situation eine Verteuerung von Rohöl von bis zu zwanzig bis dreißig Prozent eintreten könnte.
 
<h3>Euro etwas stabiler – kaum Auswirkungen auf Heizölpreise</h3>
<img src="/files/Leichte-Entspannung-auch-beim-Euro.png" alt="Euro etwas stabiler – kaum Auswirkungen auf Heizölpreise" title="Euro etwas stabiler – kaum Auswirkungen auf Heizölpreise" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Der zweite Faktor ist nach wie vor die schlechte Finanzlage allgemein sowie die Eurokrise im Europäischen Wirtschaftsraum. Griechenland ist noch immer darum bemüht, eine Einigung mit seinen Gläubigern über einen Schuldenschnitt zu erzielen, hat dies aber bislang noch nicht erreicht. Jedoch konnte der Eurokurs gegenüber dem Dollar in der vergangenen Woche wieder etwas an Stabilität gewinnen und liegt derzeit bei knapp über 1,30 US-Dollar für einen Euro. Die schlechte wirtschaftliche Entwicklung in den USA hat dazu allerdings mehr beigetragen als das Vertrauen in die europäische Währung. Für <b>Heizölpreise</b> und andere Treibstoffe bedeutet ein starker Euro im Grunde, dass die Notierungen etwas zurückgehen könnten, weil Öl in US-Dollar gehandelt wird. Dass in der Realität die Mineralölfirmen eher zurückhaltend bei der Preissenkung sind, ist aber ebenso bekannt. Sinkt der Wert des Euro, wird der Preis an der Tankstelle aber stets rasch erhöht. Ein Ärgernis, das alle Kunden nur zu gut kennen.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>HeizÃ¶lpreise entspannt - mÃ¶gliches Ãlembargo bringt Unruhe</title>
    <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:45:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Kurz nach Jahresbeginn waren die Heizölpreise auf über 90 Cent pro Liter angestiegen, haben aber in den vergangenen zehn Tagen deutlich nachgegeben. Am Montag notierten die aktuellen Charts einen Preis, der sich um die 87 Cent herum bewegte.</b> <br /><br />Die Entspannung zu Jahresanfang hat es in den vergangenen Jahren immer gegeben und viele Kunden spekulieren genau auf diese Entwicklung. Zwei Hauptgründe sind für die aktuelle Preisentwicklung verantwortlich. Zum einen ist die nach wie vor eher milde Witterung für den Absatz der <a href="/heizoelhaendler.php">Heizölhändler</a> nicht förderlich; zum anderen gehen die Wirtschaftsprognosen für das Jahr 2012 größtenteils von einem Rückgang bei der Nachfrage bei Öl insgesamt aus. Je schlechter die Wirtschaftsdaten, desto eher nehmen die Industrieunternehmen ihre Produktion zurück und benötigen weniger Öl und Ölprodukte. Auf das Heizöl wirkt sich das natürlich auch aus. Obwohl in Deutschland nicht von einer Rezession ausgegangen wird, bleibt die wirtschaftliche Lage weltweit schwierig.<br />
<h2>Weltwirtschaft dämpft Erwartungen für 2012</h2>
<img src="/files/Weltwirtschaft-daempft-Erwartungen-fuer-2012.png" alt="Weltwirtschaft dämpft Erwartungen für 2012" title="Weltwirtschaft dämpft Erwartungen für 2012" width="159" height="119" style="margin: 3px; float: left;" />Der Euro ist und bleibt das Sorgenkind der EU und der Weltwirtschaft, und eine wirkliche Klärung der Lage ist nach wie vor nicht in Sicht. Da am Ölmarkt in US-Dollar bezahlt wird, wirken sich die Kursverluste beim Euro für die Kunden negativ aus. Aber obwohl Griechenland noch keine Einigung mit seinen privaten Gläubigern über den so wichtigen Schuldenschnitt erzielen konnte, ist die Hoffnung auf eine Lösung noch immer vorhanden. Positiv auf die Stimmung im Euroraum wirkt sich unterdessen die Absicht Kroatiens aus, der EU beitreten zu wollen. Dies zeigt, dass man außerhalb der EU offenbar noch immer großes Vertrauen in die Wirtschaftskraft der Europäischen Union hat. Insgesamt konnte der Euro jedenfalls seinen Wert im Vergleich zum Dollar größtenteils behaupten. Derzeit kostet ein Euro etwa 1,28 US-Dollar. <br />
<h3>Ölembargo der EU könnte sich auch auf Heizölpreise auswirken</h3>
<img src="/files/iran-Ölembargo-EU-Heizölpreise.png" alt="Iran: Ölembargo der EU könnte sich auch auf Heizölpreise auswirken" title="Iran: Ölembargo der EU könnte sich auch auf Heizölpreise auswirken" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Die <a href="/heizoelpreise.php">Heizölpreise</a> werden aber selbstverständlich auch vom allgemeinen Ölpreis beeinflusst. Hier schwebt die Krise mit dem Iran immer noch wie ein Damokles-Schwert über den Märkten. Am Montag beschloss die EU endgültig, ein Ölembargo gegen das Land zu verhängen, um die Finanzmittel für die Fortsetzung des Atomprogramms auszutrocknen. Strittig war bis zuletzt, wann genau das Embargo in Kraft treten soll, weil insbesondere Griechenland und Italien einen erheblichen Teil ihres Ölbedarfs aus dem Iran beziehen. Mit Rücksicht auf diese Länder soll das Ölembargo erst mit Verzögerung wirksam werden. Es erstreckt sich auch auf alle anderen petrochemischen Produkte, die der Iran exportiert. Wie die Ölmärkte auf diese Nachricht reagieren, war zunächst unklar. Preisdämpfend dürfte die Absichtserklärung von Saudi Arabien wirken. Das Königreich erklärte hinsichtlich einer möglichen Eskalation mit dem Iran, dass die Ölpreise nicht wesentlich über 100 Dollar pro Barrel steigen würden, weil man im Fall der Fälle entsprechende zusätzliche Förderkapazitäten aktivieren werde, so die Saudis. <br />
<h4>Rückgang der Heizölpreise genau beobachten</h4>
<img src="/files/Rückgang-der-Heizölpreise-genau-beobachten.png" alt="Rückgang der Heizölpreise genau beobachten" title="Rückgang der Heizölpreise genau beobachten" width="159" height="115" style="margin: 3px; float: left;" />Für den heimischen Heizölpreis könnte die Ankündigung des Ölembargos der EU wieder einen erneuten Anstieg bedeuten. Andererseits könnte sich der sinkende Trend weiter fortsetzen, weswegen ein übereilter Kauf bereut werden könnte. Wie schon in den vergangenen Wochen gilt daher die Empfehlung, die Reserven im <a href="/news/03445_heizoelpreisprognose-papa-wir-haben-noch-einen-meter-heizoel-im-tank.php">Heizöltank</a> genau im Auge zu behalten. Wer aufgrund der günstigen Witterung mit weniger Heizleistung auskommt und noch mit der Bestellung warten kann, sollte die Heizölpreise nun täglich vergleichen und abwarten, wie sich die Sache entwickelt. Wer unbedingt bestellen muss, sollte den derzeitigen Preisrückgang zumindest zu einer Minimalbestellung nutzen, um auf Nummer Sicher zu gehen. <br /><br />]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Ãlpreis leicht entspannt - HeizÃ¶lpreise geben ebenfalls nach</title>
    <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:12:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Der rapide Anstieg der Heizölpreise seit dem Jahreswechsel hat sich offenbar für den Moment etwas abgeschwächt. Aktuell geben die Märkte sogar etwas nach, so dass der Preis für schwefelarmes Heizöl am Freitag um etwa einen Cent gesunken ist.</b> <br /><br />Dennoch ist er nach wie vor mit gut 90 Cent für den Liter recht hoch. Für die Entspannung am Ölmarkt hat vermutlich die Entscheidung der EU gesorgt, dass das geplante Embargo gegen den Iran erst mit einer Verzögerung von sechs Monaten in Kraft treten wird. Dies ist eine Konzession vor allem an die Länder in Südeuropa, die nicht ohne Weiteres den Lieferausfall kompensieren könnten und sich erst nach anderen Lieferanten umsehen müssen. Aber auch Japan hat inzwischen angekündigt, auf Öl aus dem Iran künftig verzichten zu wollen, um Druck auf die Regierung in Teheran auszuüben, ihre Politik im Atomstreit zu ändern. <br />
<h2>Leichte Entspannung auch beim Euro</h2>
<img src="/files/Leichte-Entspannung-auch-beim-Euro.png" alt="Leichte Entspannung auch beim Euro" title="Leichte Entspannung auch beim Euro" width="159" height="106" style="margin: 3px; float: left;" />Ebenfalls entspannt zeigten sich die Märkte hinsichtlich der Eurokrise, wodurch der Kurs der Gemeinschaftswährung wieder etwas stärker notierte und damit die Beschaffung von Öl im Euroraum wieder leicht verbilligt hat. Dennoch sind weder die Probleme mit dem Euro noch der Konflikt mit dem Iran aus der Welt. Eine mögliche Eskalation scheint hier immer wahrscheinlicher zu werden, wodurch die Ölmärkte dann wieder ins Chaos gestürzt würden – mit entsprechenden Folgen für die Heizölpreise. Anfang der Woche wurde ein US-Bürger iranischer Herkunft als angeblicher CIA-Spion zum Tode verurteilt, was nicht gerade zur Entspannung beitragen dürfte. Zudem wurde im Verlauf der Woche ein iranischer Atomwissenschaftler bei einem Bombenanschlag getötet. Der Iran wirft den USA und Israel vor, hier involviert zu sein. <br />
<h3>Heizölpreise trotz warmer Witterung nicht niedriger</h3>
<img src="/files/Heizölpreise-trotz-warmer-Witterung-nicht-niedriger.png" alt="Heizölpreise trotz warmer Witterung nicht niedriger " title="Heizölpreise trotz warmer Witterung nicht niedriger " width="159" height="112" style="margin: 3px; float: left;" />Obwohl die Heizölpreise aktuell leicht zurückgehen, bleibt die Situation für die Kunden schwierig. Bestellt man jetzt zu den hohen Preisen, ärgert man sich eventuell bei einem Rückgang im Frühjahr. Andererseits könnte die unkalkulierbare Situation im Persischen Golf bis hin zu einem Krieg die heutigen Heizölpreise bald relativ günstig erscheinen lassen. In jedem Fall sollten die Kunden darauf achten, dass sie für jede denkbare Situation Vorsorge getroffen haben, der Öltank also nicht plötzlich leer ist. Ein Mindestvorrat sollte vor allem auch angesichts der sinkenden Temperaturen bereitgehalten werden. Obwohl viele Meteorologen nicht mehr mit einem wirklich harten Winter rechnen, sind die eher milden Temperaturen der letzten Wochen sicher nicht repräsentativ. Ein frostiger Wetterumschwung ist jedenfalls jederzeit möglich. <br />
<h4>Das Pokerspiel zwischen Heizölhändler und Kunden geht weiter</h4>
<img src="/files/Pokerspiel-zwischen-Heizölhändler-und-Kunden.png" alt="Pokerspiel zwischen Heizölhändler und Kunden" title="Pokerspiel zwischen Heizölhändler und Kunden" width="159" height="119" style="margin: 3px; float: left;" />Auf der Händlerseite ist die Witterung ein Ärgernis, denn bei den milden Temperaturen haben viele Kunden noch immer keine Bestellung getätigt, um auf einen Rückgang der Heizölpreise zu setzen. Umgekehrt wünschen die Brennstoffhändler sich einen richtig kalten Winter wie im vergangenen Jahr. Trotz des Rückgangs bei der Nachfrage scheint sich der Preis aber nicht nach unten zu bewegen, denn während die Kunden auf eine Entspannung im Februar hoffen, beten die Händler ihrerseits für heftige Schneefälle. Bei diesem Pokerspiel ist die Frage, wer länger durchhalten kann. Bei genügend Vorrat im Öltank kann man als Kunde sicherlich noch einige Zeit abwarten, während die Heizölhändler irgendwann ihre Preise korrigieren werden, falls die Temperaturen so mild bleiben. Gerade in dieser Situation könnte sich also ein Heizölvergleich für den Verbraucher lohnen, denn bei der Frage, wann ein Händler nachgeben muss, gibt es starke regionale und individuelle Unterschiede.<br /><br />]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>HeizÃ¶lpreise steigen weiter â Kunden warten ab</title>
    <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:07:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<img src="/files/heizoelpreise-steigen-weiter.png" alt="Heizölpreise steigen weiter" title="Heizölpreise steigen weiter" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Erneut sind die <b>Heizölpreise</b> in der Zeit seit Weihnachten <b>angestiegen</b> und machen es der allgemeinen Entwicklung der Ölpreise nach. Diese werden nach wie vor in erster Linie von der Furcht einer Eskalation im Konflikt mit dem Iran dominiert. Hier haben die vergangenen 14 Tage die Fronten weiter verhärtet. Zum einen hält das Land noch immer an seiner Atompolitik fest und setzt sein Programm weiter fort, zum anderen haben Manöver in der Straße von Hormuz und die Drohung des Irans, bei weiteren Sanktionen des Westens eine Seeblockade zu errichten, die Märkte weiter verunsichert. <br />
<h2>Iranische Drohung treibt Ölpreis weiter hoch</h2>
<img src="/files/Iranische-Drohung-treibt-oelpreis-weiter-hoch.png" alt="Iranische Drohung treibt Ölpreis weiter hoch" title="Iranische Drohung treibt Ölpreis weiter hoch" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Dass der Iran seine Drohung tatsächlich wahr macht, darf aber laut Militärexperten bezweifelt werden. Rein operationstechnisch wäre das Land zwar in der Lage, die schmale Meerenge zu verminen und somit die Passage von Tankern aus dem Persischen Golf heraus zu stoppen. Damit würde ein Großteil der mit Schiffen transportierten Ölmengen schlagartig vom Markt genommen. Doch aus zwei Gründen erscheint eine Umsetzung der Drohung eher unwahrscheinlich. Erstens hätte der Iran der amerikanischen Marine in einem solchen Fall nichts entgegen zu setzen, weswegen selbst ein bewaffneter Konflikt von relativ kurzer Dauer sein dürfte. Entsprechende Signale hat das US-Verteidigungsministerium bereits gegeben – eine Blockade der Seewege werde man jedenfalls nicht hinnehmen, hieß es aus Washington. Der zweite und fast noch wichtigere Grund, an der Drohung des Iran zu zweifeln, ist die Tatsache, dass auch die eigenen Tanker dann von der Blockade betroffen wären und das Land nicht mehr am Öl verdienen könnte – was aber für die Fortführung des teuren Atomprogramms unbedingt notwendig ist. <br />
<h3>Heizölpreise steigen auf knapp 90 Cent</h3>
<img src="/files/Heizoelpreise-steigen-auf-knapp-90-Cent.png" alt="Heizölpreise steigen auf knapp 90 Cent" title="Heizölpreise steigen auf knapp 90 Cent" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Obwohl also politisch und militärisch nicht viel an der iranischen Drohung dran sein dürfte, reagieren die Ölpreise wie üblich sehr empfindlich auf die Nachrichtenlage. Die Future-Preise an den Märkten sind entsprechend geklettert. Auch die <b>Heizölpreise</b> folgen diesem Trend und legten erneut zu, womit nun an der <i>90-Cent-Marke</i> gekratzt wird. Gleichzeitig kündigte die EU inzwischen an, ein Ölembargo gegen den Iran zu verhängen, was wiederum die Furcht vor weiterer Eskalation schürt. Die Europäische Union ist der zweitgrößte Abnehmer für iranisches Öl. Ein anderer Großkunde des Landes, Indien, hat sich in den vergangenen Wochen ebenfalls verstärkt nach anderen Lieferanten umgesehen, falls der Iran durch eine mögliche Eskalation kurzfristig ausfallen sollte. <br />
<h4>Warme Witterung ärgert Heizölhändler</h4>
<img src="/files/Warme-Witterung-aergert-Heizoelhaendler.png" alt="Warme Witterung ärgert Heizölhändler" title="Warme Witterung ärgert Heizölhändler" width="159" height="106" style="float: left; margin: 3px;" />Auf dem heimischen Heizölmarkt hat sich nicht viel getan, wenn man von den weiterhin steigenden Preisen absieht. Der Absatz lässt nach wie vor zu Wünschen übrig, wenn man nach den Aussagen der Heizölhändler geht. Kunden bestellen derzeit äußerst zurückhaltend, weil sie immer noch auf ein Absinken der Heizölpreise hoffen, wie es in den vergangenen Jahren im Frühjahr stets der Fall war. Günstig ist dabei die Wetterentwicklung, denn die letzten Wochen waren für die Jahreszeit <b>deutlich zu mild</b>. Der Verbrauch an Heizöl ist daher aufgrund der recht warmen Witterung erheblich geringer als beispielsweise vor einem Jahr, als es bitterkalt war und viel Schnee im ganzen Land lag. Zumindest kurzfristig soll sich an den Temperaturen auch nicht sonderlich viel ändern. Die Kunden können also derzeit abwarten, wie sich der Heizölpreis entwickelt, sollten dabei aber nicht vergessen, dass er noch weiter steigen könnte. Die Prognose einer Absenkung kann momentan nicht gegeben werden, weil die Situation nach wie vor unübersichtlich bleibt und von zu vielen Faktoren bestimmt wird. Gültig bleibt indes der Rat, die <b>Heizölpreise sorgfältig zu vergleichen</b>, um nicht unnötigerweise noch mehr Geld für den teuren Brennstoff ausgeben zu müssen, wenn man schließlich irgendwann keine Wahl mehr hat und den Tank auffüllen muss. <br /><br />]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Turbulente Woche mit interessanten Ausblicken fÃ¼r HeizÃ¶lpreise</title>
    <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:21:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<img src="/images/turbulent-woche-mit-interessanten-ausblicken-fuer-heizoelpreise.png" alt="Turbulente Woche mit interessanten Ausblicken für Heizölpreise" title="Turbulente Woche mit interessanten Ausblicken für Heizölpreise" width="202" height="202" style="float: left;" />In der vergangenen Woche haben sich die Nachrichten zunächst um die ablehnende Haltung des britischen Premierministers Cameron hinsichtlich der EU-Vertragsänderungen gedreht. Überraschend dabei war, dass die Briten innerhalb der Europäischen Union plötzlich alleine dastehen. Vor dem Gipfeltreffen hatten Beobachter eigentlich damit gerechnet, dass die Nicht-Euro-Staaten ähnlich wie die Briten nur schwer von einer Zustimmung zu überzeugen sein würden. Dennoch haben 26 der 27 EU-Mitglieder ihr Wohlwollen zu den Plänen Deutschlands und Frankreichs geäußert, wenngleich einige der Nicht-Euro-Staaten noch ihre Parlamente befragen wollen. Die Finanz- und <b>Ölmärkte</b> haben auf diese Nachrichten insgesamt sehr viel gelassener reagiert als zunächst zu erwarten war.<br />  <br />
<h2>Ölpreise geben insgesamt nach</h2>
In der Folge gab der Euro jedoch erneut auf breiter Front nach und kommt kaum noch über die 1,30 Dollar-Marke. Normalerweise bedeutet ein stärkerer Dollar auch steigende Ölpreise, doch gerade haben die OPEC-Länder in Wien überraschend eine Erhöhung der Förderquoten beschlossen. Auf dem Rohölmarkt brachen daraufhin die Preise durch Verkäufe von Investoren etwas nach unten ein. Bei den Leitsorten notierte die Ölsorte BRENT um 4,6 Prozent niedriger, während WTI sogar um 5,1 Prozent nachgab. Dieser Rückgang begann am Mittwoch und setzte sich über den Donnerstag hinweg fort. Auch die <b>Heizölpreise</b> gaben inzwischen nach und bewegen sich weiterhin eher nach unten, womit vor einigen Wochen kaum noch zu rechnen war. Analysten schätzen die Lage mittlerweile so ein, dass mit weiteren Abschlägen zu rechnen sein dürfte. Doch um die Feiertage herum kann sich dies auch schnell wieder ändern. Obwohl derzeit kein Wintereinbruch für Deutschland erwartet wird, könnte ein kurzfristiger Temperatursturz die Heizölpreise wieder nach oben jagen.<br />  <br />
<h3>Bei niedrigem Füllstand nicht zu hoch pokern</h3>
Bei der Bevorratung spielen die Feiertage natürlich ebenfalls eine große Rolle, denn nicht selten fällt den Kunden erst in letzter Sekunde auf, dass ihr Heizöl zur Neige geht. Wer dann keine Wahl mehr hat, muss bei einem Notdienst kaufen, um nicht im Kalten zu sitzen. Die Heizölhändler lassen sich aber Wochenend- und Feiertagslieferungen natürlich teuer bezahlen. Zudem kann man bei einer Notbelieferung auch kaum noch die <b>Heizölpreise</b> vergleichen. Sollte also der Heizöltank einen bedenklichen Niedrigstand aufweisen, sollte man nicht mehr allzu lange auf einen weiteren Preisrückgang spekulieren, sondern eine Mindestmenge nachbestellen. Kalkulieren Sie auch etwaige Lieferzeiten ein! Wer es sich leisten kann, noch eine Weile zu warten, für den könnte es sich lohnen, erst gegen Februar zu bestellen, denn in den vergangenen Jahren waren die Heizölpreise im Jahresvergleich immer zu diesem Zeitpunkt am niedrigsten.<br />  <br />
<h4>Schlecht gewartete Heizungen verbrauchen mehr Heizöl</h4>
Neben dem Vergleichen der <b>Heizölpreise</b> und der Bestellung im Internet oder in Bestellgemeinschaften gibt es einen weiteren wichtigen Faktor, mit dem sich Heizkosten sparen lassen. Wer weniger verbraucht, spart natürlich grundsätzlich Geld. Deswegen empfehlen Verbraucherverbände, die komplette Heizungsanlage von einem Fachmann auf die richtige Einstellung überprüfen zu lassen. Falsch eingestellte und schlecht gewartete Heizungen verbrauchen mehr Heizöl als nötig und verursachen dadurch immense Kosten. Die im Vergleich dazu geringen Wartungskosten können durch die Einsparungen schnell wieder hereingeholt werden. <b><br /></b>
<b><br /></b>
<b>Fazit: </b>Die Heizölpreise entwickeln sich für Kunden derzeit sehr interessant – doch sollte man möglichst vor einem harten Wintereinbruch seine Bestände auffüllen, da das Wetter sämtliche Marktprognosen über den Haufen werfen kann.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Heizölmarkt gibt nach â Vorräte eventuell noch mal auffüllen</title>
    <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
<strong><img style="float: left;" title="Heiz&ouml;lmarkt gibt nach. Vorr&auml;te eventuell noch mal auff&uuml;llen" src="/images/heizoelmarkt-gibt-nach-vorraete-eventuell-noch-mal-auffuellen.png" alt="Heiz&ouml;lmarkt gibt nach. Vorr&auml;te eventuell noch mal auff&uuml;llen" width="161" height="107" />Die Ereignisse der vergangenen Woche haben zu einem Nachgeben der Heiz&ouml;lpreise gef&uuml;hrt. Im Vergleich zur Vorwoche war ein R&uuml;ckgang von etwa 0,8 Prozent zu verzeichnen. Allein im Vergleich von Donnerstag zu Freitag sank der Heiz&ouml;lpreis f&uuml;r die Standardqualit&auml;t um 0,6 Prozent auf nunmehr 87,53 Euro pro 100 Liter (bezogen auf eine Abnahmemenge von 3000 Litern).</strong><br />
&nbsp;<br />
<h2><strong>&Ouml;lpreis gab im Wochenvergleich leicht nach </strong></h2><br />
Der <strong>&Ouml;lpreis</strong> ist in der vergangenen Woche um etwa 1,3 Prozent gesunken. Die politischen Ereignisse rund um das iranische Atomprogramm haben sich in diesem Zeitraum zwar kaum st&ouml;rend bemerkbar gemacht, doch trat in dieser Woche wieder die Eurokrise in den Mittelpunkt. Zu Beginn der Woche brachten Schlagzeilen &uuml;ber eine m&ouml;gliche Abstufung Deutschlands und anderer Euro-Musterstaaten durch eine amerikanische Ratingagentur jedoch wieder Unruhe in die M&auml;rkte. Dabei bereiteten die Regierungen gerade einen weiteren EU-Krisengipfel vor, um &uuml;ber eine m&ouml;gliche Reform der Vertr&auml;ge zu sprechen.<br />
&nbsp;<br />
<h3><strong>EU-Krisentreffen stabilisiert Euro </strong></h3><br />
Dieses Krisentreffen ist aktuell mit einem gemischten Ergebnis zu Ende gegangen. W&auml;hrend ein gro&szlig;er Teil der EU-Regierungen einen Vertrag f&uuml;r mehr Haushaltsdisziplin schlie&szlig;en will, hat lediglich Gro&szlig;britannien die Zustimmung zu einem solchen Vertrag verweigert. Einige weitere Mitglieder wollen zuvor ihre Parlamente befragen, bevor sie sich endg&uuml;ltig entscheiden. Diese in der Nacht zum Freitag getroffenen Entscheidungen machen sich beim <strong>&Ouml;lpreis</strong> unterdessen st&uuml;tzend bemerkbar. Auch der Euro konnte von dieser Entwicklung zun&auml;chst profitieren. Aktuell notiert die Gemeinschaftsw&auml;hrung etwas stabiler und ist auch im Vergleich zur Vorwoche insgesamt stabil geblieben.<br />
<strong><br />
</strong><br />
<strong>Heiz&ouml;lpreise r&uuml;ckl&auml;ufig </strong><br />
F&uuml;r die Heiz&ouml;lpreise ist derzeit ein leicht r&uuml;ckl&auml;ufiger Trend zu beobachten. Gerade in den letzten beiden Tagen ist ein R&uuml;ckgang von rund 1,50 Euro pro 100 Liter Anlass f&uuml;r viele K&auml;ufer, jetzt doch noch einmal zuzuschlagen. Obwohl es noch in der Vorwoche nicht so aussah, scheint jetzt ein weiterer Preisr&uuml;ckgang bis Weihnachten denkbar. Allerdings sollten Kunden bedenken, dass ein pl&ouml;tzlicher K&auml;lteeinbruch diese Situation jederzeit umkehren kann, denn in diesem Fall w&uuml;rde nat&uuml;rlich eine h&ouml;here Nachfrage die <strong>Heiz&ouml;lpreise</strong> wieder nach oben treiben.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Auf ausreichende Bevorratung beim Heiz&ouml;l achten!</strong><br />
F&uuml;r die Bevorratung gilt nach wie vor, dass Verbraucher, die in diesem Jahr noch gar nicht nachgetankt haben, weil sie vergeblich auf g&uuml;nstigere <strong>Heiz&ouml;lpreise</strong> warteten, dringend ihren Brennstoffvorrat &uuml;berpr&uuml;fen sollten. Nichts ist &auml;rgerlicher, als pl&ouml;tzlich wegen eines leeren Tanks m&ouml;glicherweise den Notdienst am Wochenende anrufen zu m&uuml;ssen. Besonders auch angesichts der nahenden Feiertage kann dies extrem teuer werden, weil eine solche Notbef&uuml;llung nat&uuml;rlich mit zus&auml;tzlichen Kosten und Feiertagszuschl&auml;gen verbunden ist. Bei einer entsprechenden Nachfrage kann sich auch die Lieferzeit bei den Heiz&ouml;lh&auml;ndlern verl&auml;ngern, vor allem bei Bestellungen aus dem Internet. Diesen Zeitfaktor sollte man also mit einkalkulieren, wenn der Heiz&ouml;lvorrat schon sehr niedrig ist.<br />
&nbsp;<br />
<h3>Fazit</h3><br />
Am Ende der Woche sehen die M&auml;rkte etwas gelassener in die Zukunft, was die Euro- und Schuldenkrise angeht. Zwar besteht noch kein Grund zur Entwarnung, aber die M&auml;rkte nehmen die Bem&uuml;hungen der EU-Staaten wohlwollend zur Kenntnis. Das Veto Gro&szlig;britanniens spielt dabei nur eine marginale Rolle, weil die Briten nicht zur Eurozone geh&ouml;ren und sich mit ihrer Entscheidung innerhalb der EU auch momentan isoliert haben. Die Heiz&ouml;lpreise geben aktuell nach und sollten vor allem bei niedrigem Tankstand Anlass zu einer – zumindest teilweisen – Bef&uuml;llung geben.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Leichte Entspannung bei Heizölpreisen zu verzeichnen</title>
    <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:48:04 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
In den vergangenen Tagen gingen die <strong>Heiz&ouml;lpreise</strong> leicht zur&uuml;ck, ein Trend, der zun&auml;chst auch am Dienstag noch anzuhalten schien, dann aber eher ins Gegenteil umschlug. Dennoch erholte sich der &Ouml;lpreis insgesamt im Vergleich zu den vergangenen Tagen. Wirklich g&uuml;nstig ist Heiz&ouml;l mit einem Preis von knapp unter 89 Euro f&uuml;r 100 Liter aber immer noch nicht – und wird es wohl auch in diesem Winter kaum noch werden. Die Roh&ouml;lpreise gaben seit vergangener Woche leicht nach, was sich mit einem moderaten R&uuml;ckgang der Spritpreise und auch beim Heiz&ouml;l bemerkbar machte. Analysten sehen den Grund daf&uuml;r in der stabilen Performance, die der Euro in den letzten Tagen verglichen mit dem US-Dollar hinlegen konnte. Dies liegt allerdings weniger an der Stabilit&auml;t des Euro, sondern an einer ausgepr&auml;gten Dollar-Schw&auml;che, die durch die schlechten wirtschaftlichen Nachrichten erneut an Bedeutung gewinnen d&uuml;rfte.<br />
&nbsp;<br />
<h2>US-Dollar gibt weiter nach</h2><br />
So scheiterte das Vorhaben der US-Regierung, die bevorstehende <strong>Haushaltskrise</strong> mit einer Zwei-Parteien-Kommission zu l&ouml;sen. Gestern verk&uuml;ndeten die Verhandlungsf&uuml;hrer von Republikanern und Demokraten, dass die Verhandlungen quasi gescheitert sind, die zu einer Einsparung im US-Haushalt in den kommenden Jahren f&uuml;hren sollten. Ohne diese Einsparungen wird es ab 2013 zu vorprogrammierten Einschnitten in der Sozialpolitik und Steuererh&ouml;hungen kommen. US-Pr&auml;sident Obama machte die Republikaner f&uuml;r das Scheitern verantwortlich, da sie keine h&ouml;heren Steuern f&uuml;r Reiche<br />
mittragen wollten. Erst vor wenigen Monaten hatte die Budget-Krise in Amerika f&uuml;r Schwankungen an den M&auml;rkten gesorgt, was sich auch in den kommenden Wochen fortsetzen k&ouml;nnte, zumal Experten aufgrund des Scheiterns der Verhandlungen in Washington mit einer m&ouml;glichen Herabstufung der Kreditw&uuml;rdigkeit der USA rechnen.<br />
&nbsp;<br />
<h2>Heiz&ouml;lpreise sinken leicht – keine wirkliche &Auml;nderung in Sicht</h2><br />
Schwankungen beim Dollar wirken sich immer auch auf die &Ouml;lpreise aus, weil in dieser W&auml;hrung die &Ouml;llieferungen weltweit bezahlt werden. Gibt der Dollar nach, bekommt man f&uuml;r seinen Euro also theoretisch mehr &Ouml;l als vorher – wenngleich die Preissenkungen nach diesem Muster die M&auml;rkte und Verbraucher deutlich seltener erreichen als Preiserh&ouml;hungen im umgekehrten Fall. Die Heiz&ouml;lpreise haben sich jedenfalls in den letzten Tagen als r&uuml;ckl&auml;ufig erwiesen. Eine wirkliche Kaufempfehlung zum Bunkern eines Vorrats kann angesichts des nach wie vor hohen Niveaus kaum gegeben werden, doch wer aufgrund eines leeren Heiz&ouml;ltanks ohnehin eine Mindestmenge einlagern muss, um &uuml;ber den Winter zu kommen, kann dies ebensogut jetzt tun. Dass die <strong>Heiz&ouml;lpreise </strong>in dieser Saison noch signifikant sinken werden, ist kaum zu erwarten. Schon im Sommer hatte man vergeblich auf die normalerweise dann sinkenden Tarife am Heiz&ouml;lmarkt gewartet, weswegen nun viele Kunden ohne Vorrat dastehen und gezwungen sind, zu den aktuell recht hohen Preisen zu kaufen. Die Prognose f&uuml;r Heiz&ouml;l ist und bleibt ungewiss, allerdings scheinen derzeit gro&szlig;e Preisspr&uuml;nge sowohl nach oben als auch nach unten eher auszubleiben.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Heizölpreis zum Wochenauftakt kaum verändert</title>
    <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:52:48 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
<img style="float: left;" title="Heiz&ouml;lpreis zum Wochenauftakt kaum ver&auml;ndert" src="/images/heizoelpreis-zum-wochenauftakt-kaum-veraendert.png" alt="Heiz&ouml;lpreis zum Wochenauftakt kaum ver&auml;ndert" width="162" height="140" />Die Partystimmung der letzten Woche ist vorbei und so ist es an der B&ouml;rse wieder ein wenig ruhiger geworden. Es muss nun geschaut werden, was die Rettungspl&auml;ne wirklich in sich haben und wo neue Probleme bestehen k&ouml;nnten. Die Aktienkurse und Rohstoffe starteten mit einem moderaten Minus in den Handel und der Euro liegt bei einem Gegenwert von knapp <strong>1,403 US-Dollar</strong>. Der Euro gab ein wenig nach, ebenso der &Ouml;lpreis und so &auml;ndert sich am inl&auml;ndischen Preisniveau kaum etwas.<br />
&nbsp;<br />
Der Oktober ist nun zu Ende und war verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig ruhig. Verkaufsspitzen, wie es zuletzt im August der Fall war, gab es nicht. Kein Wunder bei diesem Preisniveau. Wer bestellt hat, tat dies nur aufgrund der Witterungsbedingungen. Dabei entschieden sich viel Kunden zu <strong>Teilbestellungen</strong> und hoffen weiterhin auf Preiskorrekturen nach unten. Da vielerorts noch von einem sonnigen Herbst die Rede ist, ist mit der n&auml;chsten Kaufwelle wohl auch erst dann zu rechnen, wenn es richtig kalt wird. <strong>Alternativ m&uuml;sste sich ein Einbruch der Heiz&ouml;lpreise einstellen. Doch damit ist derzeit nicht zu rechnen.</strong><br />
&nbsp;<br />
Weltweit wirkte sich das Ergebnis des EU-Gipfels positiv aus und so ergab sich eine ungeahnte Dynamik, die f&uuml;r Kurssteigerungen sorgte. Bankaktien gingen nach oben, der Euro stieg um rund 2 Prozent gegen&uuml;ber dem US-Dollar und liegt derzeit bei rund 1,42 US-Dollar. F&uuml;r deutsche und &ouml;sterreichische Heiz&ouml;lkunden hingegen bedeutet dies eine Nullrunde, denn auch wenn durch den st&auml;rkeren Euro die Importpreise sanken, stiegen auf der anderen Seite die &Ouml;lpreise in gleichem Ma&szlig;e an. Somit ver&auml;nderte sich der Heiz&ouml;lpreis kaum. Dennoch wird, sicherlich nur jahreszeitlich bedingt, recht viel <strong>Heiz&ouml;l</strong> gekauft.<br />
&nbsp;<br />
Experten gehen nicht davon aus, dass sich das derzeit hohe Preisniveau kurzfristig &auml;ndern wird. Denn allein aufgrund des Niedrigwasser des Rheins gibt es logistische Aufschl&auml;ge und auch Berlin meldet <strong>knappe Warenbest&auml;nde in den Gro&szlig;tanklagern</strong>.<br />
Wer dennoch nicht die Hoffnung aufgeben m&ouml;chte, ist sicherlich sehr gut damit beraten, sich eine Teilmenge liefern zu lassen. Erfahrungsgem&auml;&szlig; gehen die Preise im Winter wieder nach unten. Doch ob dies auch f&uuml;r dieses Jahr G&uuml;ltigkeit hat, verm&ouml;gen nicht mal Experten der Branche zu sagen. Bedenken sollten Heiz&ouml;lkunden aber auch steigende Lieferfristen. Derzeit liegen diese bei ein bis vier Wochen, wobei vor allem im S&uuml;den Deutschlands noch l&auml;ngere Lieferzeiten denkbar sind.<br />
&nbsp;<br />
Im Vergleich zu gestern haben sich die &Ouml;lpreise kaum ver&auml;ndert, denn ein kurzer Einbruch drehte schnell wieder in die andere Richtung und so bleiben die &Ouml;lpreise zum Wochenende auf einem recht hohen Niveau.<br />
W&auml;hrend die Nachricht des Todes von Gaddafi keinen Einfluss auf das B&ouml;rsengeschehen nahm, blickt die B&ouml;rse gespannt auf den EU-Gipfel zur Eurorettung an diesem Wochenende. Wichtig wird es sein, eine ungeordnete Staatspleite Griechenlands zu vermeiden, um die Stabilit&auml;t des Euros zu gew&auml;hrleisten. Ansonsten freut man sich &uuml;ber die Zahlen der Wirtschaft, denn <strong>Deutschland verbucht ein Plus bei den Steuereinnahmen</strong>. Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Steuereinnahmen um rund <strong>30 Milliarden Euro gestiegen</strong>. Doch was kommen wird, wenn die Konjunktur im n&auml;chsten Jahr einen Einbruch erleben wird, ist noch v&ouml;llig unklar.<br />
&nbsp;<br />
Insgesamt herrschte in dieser Woche <strong>wenig Ver&auml;nderung beim Heiz&ouml;lpreis</strong>, sodass man nahezu erfreut dar&uuml;ber sein kann, dass es keine nennenswerten Ver&auml;nderungen nach oben gab. Dennoch ist der Heiz&ouml;lpreis recht hoch, die Nachfrage steigt dennoch weiter, sodass auch in den kommenden Tagen nicht mit erheblichen Preisreduzierungen zu rechnen ist.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Heute liegt der Preis f&uuml;r ein Barrel Roh&ouml;l der Sorte Brent in London bei rund 109,30 US-Dollar. Die Tonne Gas&ouml;l liegt bei ca. 955 US-Dollar.</strong>]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Heizölpreis weiterhin unverändert</title>
    <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:21:09 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
Es scheint als warte der <strong>Heiz&ouml;lpreis</strong> nur auf Ergebnisse des EU-Gipfels, denn bewegt hat er sich im heutigen Vormittagshandel nicht. Prognosen aber will im Vorfeld des heutigen EU-Gipfels zur Verabschiedung des erweiterten Rettungsschirms niemand abgeben. Da die alles entscheidende Sitzung jedoch erst heute Abend stattfindet, ist mit einem sehr ruhigen Handelstag zu rechnen.<br />
&nbsp;<br />
Zeit um also einmal einen Blick auf die Lage im Inland zu werfen und die hat sich bislang nicht entspannt. Einige Haushalte d&uuml;rften noch einen leeren Heiz&ouml;ltank haben bzw. nur einen gering gef&uuml;llten, da sie sich auf Teillieferungen eingelassen haben. Die Nachfrage ist weiterhin hoch, dennoch ist zu erkennen, dass die Verbraucher Angst vor weiteren Preissteigerungen haben. Anders kann man sich die derzeit hohe Nachfrage bei Preisen auf hohem Niveau nicht erkl&auml;ren. Zudem kamen Hiobsbotschaften auf den Tisch, nach denen es eine Warenknappheit bei Diesel und Heiz&ouml;l gibt. Diese ist aber nicht in der hohen Nachfrage begr&uuml;ndet, sondern in au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Raffinerieausf&auml;llen und niedrigen Wasserst&auml;nden de Rheins. Beides sorgte f&uuml;r leere Gro&szlig;tanklager im Westen Deutschlands. In &Ouml;sterreich und der Schweiz blieben derartige Nachrichten aus.<br />
&nbsp;<br />
In der Nacht ging der EU-Gipfel wie erwartet zu Ende: Griechenland hat nur noch 50 prozent seiner Schulden, der Rettungsschirm ist auf eine Billion Euro mit Hilfe privater Investoren und Hebelmechanismen und h&ouml;heren Eigenkapitalquoten f&uuml;r deutsche Banken aufgebl&auml;ht und man feiert das Paket als vollen Erfolg. Dies zeigte auch Wirkung an den B&ouml;rsen, denn dem Euro gelang der Sprung &uuml;ber die Marke von 1,40 US-Dollar. Auch die Aktienkurse zeigen sich deutlich fester und der DAX steigt um 3 Prozent. Parallel zum Euro zogen die &Ouml;lpreise an, wobei die Preissteigerungen nicht ganz so stark zur Geltung kommen. Im Durchschnitt zahlen Kunden in Deutschland und &Ouml;sterreich heute 0,5 Cent weniger f&uuml;r einen Liter Heiz&ouml;l.<br />
Wie lange die Freunde &uuml;ber das Rettungspaket anh&auml;lt, wird sich zeigen. Ganz so rosig sind die Zeichen nicht, denn Griechenland soll erst in zehn Jahren wieder kapitalmarktf&auml;hig sein und weiterhin gibt es ungel&ouml;ste Probleme im Italien.<br />
Einflussnehmend waren gestern auch die Ver&auml;nderungen zur Vorwoche des Department of Energy (DOE). Es meldete:<br />
&nbsp;<br />
Roh&ouml;l: hoher Aufbau (+ 4,7 Mio Barrel)<br />
Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel):hoher Abbau (- 4,3 Mio Barrel)<br />
Benzin: leichter Abbau (- 1,4 Mio Barrel)<br />
&nbsp;<br />
Der Preis f&uuml;r ein Barrel Roh&ouml;l der Sorte Brent liegt aktuell in London bei rund 111,40 US-Dollar.&nbsp; Gas&ouml;l liegt heute bei ca. 956 US-Dollar pro Tonne.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Jahreshoch des Heizölpreises bleibt bestehen</title>
    <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:41:48 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
<img style="float: left;" title="Jahreshoch des Heizoelpreises bleibt bestehen" src="/images/jahreshoch-des-heizoelpreises-bleibt-bestehen.png" alt="Jahreshoch des Heizoelpreises bleibt bestehen" width="160" height="137" />Zum Wochenauftakt gab es keine nennenswerten Entwicklungen am Heiz&ouml;lmarkt und auch heute tritt der Preis auf einem sehr hohen Niveau auf der Stelle. Die Bestellaktivit&auml;ten der Verbraucher nimmt inzwischen ein wenig ab, denn w&auml;hrend viele Haushalte in den letzten Tagen mehr oder weniger gezwungen waren, endlich den Heiz&ouml;ltank zu f&uuml;llen, spekulieren viele andere auf g&uuml;nstigere Preise und warten ab.<br />
Seit Mitte Oktober herrscht nun schon Stillstand an der Heiz&ouml;lb&ouml;rse, denn in den letzten Tagen bewegten sich die Preise konstant seitw&auml;rts. Das sich daran viel &auml;ndern wird, glauben Experten nicht. Die aktuelle B&ouml;rsenwoche wird eher ruhig verlaufen, denn die guten Zahlen der Deutschen Bank und der stabile Konsumklimaindex st&uuml;tzt die Kurse. Turbulent k&ouml;nnte es allerdings morgen werden, wenn der EU-Gipfel zur Euro-Rettung weitergef&uuml;hrt wird. Den &Ouml;lmarkt interessierten k&ouml;nnten dann morgen noch die w&ouml;chentlichen &Ouml;llagerbestandsdaten des DOE. Bis dahin wird es einen sehr ruhigen Handelsverlauf geben.<br />
&nbsp;<br />
<h2>Heiz&ouml;lpreise auf hohem Niveau</h2><br />
Im deutschsprachigen Raum starten die <strong>Heiz&ouml;lpreise auf bekannt hohem Niveau</strong> in die neue Handelswoche. W&auml;hrend der Euro gegen&uuml;ber dem Dollar leicht zulegen konnte, gibt es bei den &Ouml;lpreisen keine Bewegung. Es gilt f&uuml;r die weltweiten B&ouml;rsen nun den EU-Gipfel vom Wochenende zu interpretieren. Er konnte weder entt&auml;uschen, noch brachte er den vielgelobten Befreiungsschlag. Am Mittwoch geht es dann in die n&auml;chste Runde, wobei ein Erlass der Schulden Griechenlands als unausweichlich scheint. In welcher H&ouml;he ist aber noch unklar. Des Weiteren brachte der EU-Gipfel die Erkenntnis, dass die Banken zur weiteren Verst&auml;rkung ihrer Eigenkapitaldecke verpflichtet werden sollen.<br />
Am Freitagnachmittag kam es zu einem kr&auml;ftigen Zugewinn am Aktienmarkt. Am Montag startete der Deutsche Aktienindex knapp &uuml;ber der psychologisch wichtigen Marke von 6000 Punkten in den Handel. Ver&auml;nderungen an der Heiz&ouml;lb&ouml;rse gab es aber nicht. Daher k&ouml;nnen <strong>Heiz&ouml;lkunden</strong>, die weiterhin auf g&uuml;nstigere Preise spekulieren nur weiterhin abwarten. Wahrscheinlich werden es die Au&szlig;entemperaturen sein, die zum Kauf zwingen.<br />
&nbsp;<br />
In London kostet heute ein Barrel Roh&ouml;l der Sorte Brent rund 111,40 US-Dollar, w&auml;hrend die Tonne Gas&ouml;l mit ca. 956 US-Dollar zu Buche schl&auml;gt.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Heizöl wird geringfügig günstiger</title>
    <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:21:16 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
<img style="float: left;" title="Heiz&ouml;l wird g&uuml;nstiger" src="/images/heizoel-wird-guenstiger.jpg" alt="Heiz&ouml;l wird g&uuml;nstiger" width="190" height="127" />Nachdem der DAX mit einem Stand von 6080 Punkten in die Handelswoche startete, pendelt er sich heute bei einem Stand von 5800 Punkten ein. Einen Minuskurs legten auch die Aktienkurse in Amerika ein und auch der <strong>&Ouml;lpreis</strong> kam deutlich von seinen H&ouml;chstst&auml;nden zur&uuml;ck. Druck &uuml;bte dennoch die leichte Konjunktureintr&uuml;bung in China aus, sodass der &Ouml;lpreis heute zwischen zwei und drei Prozent g&uuml;nstiger ist. Der Euro macht weiterhin Sorgen, dann er hat sich gegen&uuml;ber dem US-Dollar im gestrigen Tagesverlauf um rund zwei Cent verbilligt.<br />
Damit zahlen <strong>Heiz&ouml;lkunden</strong> heute zwischen 0,3 bis 0,5 Cent je Liter Heiz&ouml;l weniger. Das keine gr&ouml;&szlig;eren Preisspr&uuml;nge nach unten m&ouml;glich sind ist zum einen im ung&uuml;nstigen W&auml;hrungseffekt und zum anderen in der anhaltend hohen Inlandsnachfrage begr&uuml;ndet. Doch aufgrund der Jahreszeit wird der &Ouml;lpreis wohl schneller nach oben steigen, als er fallen wird, da sind sich die Experten ziemlich sicher. Keine guten Zeiten also f&uuml;r Schn&auml;ppchenj&auml;ger.<br />
&nbsp;<br />
Der Herbst ist in Deutschland angekommen und zeigt sich nicht nur mit bunten Bl&auml;ttern an den B&auml;umen, sondern bereits mit frostigen N&auml;chten. Frostig wird da auch die Stimmung auf dem <strong>Heiz&ouml;lmarkt</strong>, denn durch die gestiegene Nachfrage der letzten Tage, hat der <strong>Heiz&ouml;lpreis</strong> sein Jahreshoch erreicht. Die Heiz&ouml;lh&auml;ndler machen &Uuml;berstunden und fahren Sonderschichten, damit die Kunden die jetzt bestellt haben, nicht allzu lange auf die Lieferung warten m&uuml;ssen.<br />
&nbsp;<br />
Viele Haushalte waren bislang guter Hoffnung, dass der &Ouml;lpreise doch noch einbricht und haben die Bestellung immer weiter hinausgez&ouml;gert. Doch leider wurden diese Hoffnungen nicht erf&uuml;llt und so gingen mit den ersten Minustemperaturen die Bestellungen bei den Heiz&ouml;lh&auml;ndlern ein. Vor allem die Hausverwaltungen haben bis zuletzt spekuliert, waren nun aber gezwungen Heiz&ouml;l zu bestellen, ganz gleich wie sich der Preis entwickelte. Und nun ist der <strong>Heiz&ouml;lpreis</strong> auf seinem Jahreshoch angelangt und das innerhalb nur weniger Stunden.<br />
&nbsp;<br />
Doch kaum jemand vermag zu sagen, ob in dieser Handelswoche die Preise auf dem hohen Niveau bleiben, ob sie noch weiter hin die H&ouml;he gehen oder ob einer Erholung eintritt. Denn nicht nur die hohe Nachfrage wirkt sich auf die Preisgestaltung des Heiz&ouml;ls aus, sondern wie gehabt auch die Geschehnisse dieser Welt. Da wir uns mitten in der Berichtssaison befinden und die Quartalszahlen aus der Wirtschaft erwarten, kann da noch die ein oder andere &Uuml;berraschung auf den Heiz&ouml;lhandel einwirken. Dennoch gehen Experten davon aus, dass sich in Richtung sinkende &Ouml;lpreise nicht viel tun wird. Wer also immer noch keine Heiz&ouml;lbestellung aufgegeben hat, sollte sich mit dem hohen Preisniveau anfreunden. Erfahrungsgem&auml;&szlig; wird die Nachfrage nach Heiz&ouml;l im Oktober sehr stark sein und im November ein wenig zur&uuml;ckgehen, bis dann im Dezember nochmal ein Aufschwung kommen wird. Eventuell l&auml;sst sich der Heiz&ouml;lpreis mit einer Teilbestellung ein wenig austricksen.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Heute liegt der Preis f&uuml;r ein Barrel Roh&ouml;l der Sorte Brent in London bei rund 109,80 US-Dollar. Die Tonne Gas&ouml;l liegt heute bei ca. 939 US-Dollar.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Nachfrage nach Heizöl steigt stark an</title>
    <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:13:46 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
<strong><img style="float: left;" title="Nachfrage nach Heiz&ouml;l steigt stark an!" src="/images/nachfrage-nach-heizoel-steigt-stark-an.jpg" alt="Nachfrage nach Heiz&ouml;l steigt stark an!" width="170" height="113" />Bewegungen beim Heiz&ouml;lpreis sind zum Wochenauftakt nicht zu vermelden und so kostet im Durchschnitt eine 3000-Liter-Lieferung in Deutschland derzeit 82,30 Cent pro Liter. In &Ouml;sterreich m&uuml;ssen die Kunden mit rund 91 Cent pro Liter leben und in der Schweiz sind es ca. 96,50 Rappen pro Liter Heiz&ouml;l.</strong><br />
&nbsp;<br />
W&auml;hrend die &Ouml;lpreise kaum von der Stelle weichen, bringt der Euro ein wenig Freude und liegt derzeit bei einem Wechselkursverh&auml;ltnis von 1,351 Euro / US-Dollar. Das entlastet die Importpreise f&uuml;r &Ouml;l in die EU sp&uuml;rbar.<br />
Weiterhin bleibt die Lage angespannt und voller &Uuml;berraschungen. Ist das Ende der Krise erreicht oder geht es munter weiter? Es gibt Ger&uuml;ckte &uuml;ber neue Bankenrettungen mit staatlichen Mitteln, sodass die Finanzm&auml;rkte weiterhin instabil sind. In dieser Woche beginnt zudem eine neue Berichtsaison, denn in den Konzernbilanzen wird das dritte Quartal angerechnet. Hier k&ouml;nnten erstmals Spuren einer Konjunktureintr&uuml;bung in der Realwirtschaft deutlich werden.<br />
Damit bleibt abzuwarten, in welche Richtung sich die <strong>Heiz&ouml;lpreise</strong> entwickeln. Fakt ist derzeit nur, dass die sinkenden Temperaturen f&uuml;r eine deutliche Belebung der Nachfragesituation nach <strong>Heiz&ouml;l</strong> gesorgt hat. Schnell f&uuml;llen sich in diesen Tagen die Auftragsb&uuml;cher der Heiz&ouml;lh&auml;ndler, sodass Verbraucher inzwischen mit Lieferzeiten von rund zwei Wochen rechnen m&uuml;ssen.<br />
Im gestrigen Handelsverlauf ergaben sich &Ouml;lpreissteigerungen von bis zu 3 Prozent je Barrel Roh&ouml;l und auch Gas&ouml;l, dass als B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel entscheidend ist, stieg um bis zu 3 Prozent. Dennoch sind die Preissteigerungen f&uuml;r Heiz&ouml;lkunden im Inland noch akzeptabel, denn parallel zum &Ouml;lpreis legte auch der Euro kr&auml;ftig zu und notiert bei einem Gegenwert von 1,366 US-Dollar. Daher ergab sich in der Summe gestern eine Preissteigerung f&uuml;r Heiz&ouml;l von 0,4 Cent pro Liter.<br />
&nbsp;<br />
Das es zu Steigerungen der Euro-, &Ouml;l-, und Aktienkurse kam, ist vor allem in den Aussichten auf eine kontinuierliche L&ouml;sung der europ&auml;ischen Staatsschuldenproblematik begr&uuml;ndet. So gaben Deutschland und Frankreich bekannt, dass es ein neues Rettungspaket geben soll. Sie wollen bis Ende Oktober ein Gesamtpaket zur L&ouml;sung der Schuldenkrise pr&auml;sentieren. Doch bis es soweit ist, wird das Geschehen an der B&ouml;rse von vielen weitere Einfl&uuml;ssen bestimmt. So steht u.a. die Berichtsperiode &uuml;ber das dritte Quartal an.<br />
Zur Zeit bewegen sich die <strong>Heiz&ouml;lpreise</strong> in einem Seitw&auml;rtstrend und das leider auf hohem Niveau. Das sich in den n&auml;chsten Tagen ein Preisrutsch ergeben wird, halten Experten f&uuml;r unwahrscheinlich. Da aber die Witterungsbedingungen die Verbraucher dazu zwingen, ihren Heiz&ouml;ltank zu f&uuml;llen, freuen sich die Heiz&ouml;lh&auml;ndler in diesen Tagen &uuml;ber steigende Auftragsvolumina.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Zum heutigen Wochenstart liegt der Preis f&uuml;r ein Barrel Roh&ouml;l der Sorte Brent in London bei rund 104,80 US-Dollar, w&auml;hrend der Preis f&uuml;r eine Tonne Gas&ouml;l bei ca. 897 US-Dollar liegt.</strong>]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Papa, wir haben noch einen Meter HeizÃ¶l im Tank</title>
    <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:04:00 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<img src="/images/heizoelpreis-prognose.jpg" alt="Heizölpreisprognose auch für 2012" title="Heizölpreisprognose auch für 2012" width="160" height="160" style="float: left;" />Bei einer Wohnungsübergabe muss der Füllstand des Heizöltanks ermittelt werden. Im vorliegenden Fall hatten Mieter und Vermieter kein allzu gutes Vertrauensverhältnis mehr, weswegen der Vermieter weder den Zahlen des Mieters noch der Anzeige seiner eigenen Tankuhr traute. Also kletterte er durch die Zugangsluke und tunkte einen Zollstock in den Tank, zog ihn wieder heraus und stellte dann schulterzuckend fest, dass sich noch rund ein Meter siebzig Heizöl im Tank befanden.<br />  <br />  <br />
<h2>Heizöl: Richtige Ermittlung des Füllstandes ist wichtig</h2>
Dieses Beispiel zeigt ein grundlegendes Problem: Natürlich kann man den Füllstand an <b>Heizöl</b> im Tank auf diese Weise theoretisch feststellen – doch dafür benötigt man selbstverständlich einige weitere Daten über die Größe und Form des Tanks, um das Volumen und die Füllhöhe zu ermitteln. Nicht genug, dass sich Heizöltanks in der äußeren Form unterscheiden, sie verfügen oft auch über bestimmte abgerundete Bodeneinsätze im Inneren oder sind aus technischen Gründen mit einem Gefälle montiert, was sich auf das Volumen und den Messvorgang natürlich stark auswirkt. Wer also ohne Kenntnis der Daten einfach einen Peilstab in das Heizöl hält, weiß gar nichts, denn natürlich kann man sich auch ein schmales Glas vorstellen, das nicht mehr als zwei Liter fasst, aber den Peilstab dennoch in derselben Höhe anfeuchtet wie ein Tank, in dem sich noch 2000 Liter befinden.<br />  <br />  <br />
<h2>Peiltabellen für Heizöl – kostenlose Lösung für ein Problem</h2>
Da sich auch Experten nicht damit aufhalten können, jeden denkbaren Tank auszumessen und dessen Inhalt zu berechnen, gibt es sogenannte Peiltabellen. Hier werden die <b>Füllstände in Millimetern</b> in Relation zur enthaltenen Litermenge aufgeführt – und das für alle möglichen Bauformen. Es muss also nur noch bekannt sein, welche Art von Tank verbaut wurde, was sich aber in aller Regel leicht klären lässt. Solche praktischen Peiltabllen können kostenlos im Internet heruntergeladen werden und finden sich auf Webauftritten von Mineralölkonzernen ebenso wie bei Heizölhändlern oder Verbraucherverbänden. Eine wichtige Hilfe, auf die kein Kunde verzichten sollte, wenn er die genauen Mengen an Heizöl berechnen möchte.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Steigende HeizÃ¶lpreise auch fÃ¼r 2012 vorhersehbar?</title>
    <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 21:52:00 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<img src="/images/steigende-heizoelpreise-auch-fuer-2012-vorhersehbar.jpg" alt="Steigende Heizölpreise auch für 2012 vorhersehbar?" title="Steigende Heizölpreise auch für 2012 vorhersehbar?" width="150" height="129" style="float: left;" />Die Zeiten wirklich niedriger Ölpreise sind nach Meinung der meisten Experten vorbei – und das wirkt sich natürlich auch auf die <b>Heizölpreise</b> aus. Dennoch sind die Preisentwicklungen nicht mehr so simpel vorherzusagen wie in der Vergangenheit. Früher galt: Heizöl im Sommer kaufen spart immer Geld. Das ist längst kein Automatismus mehr, und daran sind nicht zuletzt die Spekulationen am Ölmarkt insgesamt schuld. Und das sich die <b>Heizölpreise 2012</b> ändern ist auch nicht zu erwarten.<br />  <br />  <br />
<h2>Preisentwicklungen kaum noch vorhersehbar</h2>
An den Zapfsäulen merken Autofahrer schon länger, dass die Ölpreise zu bestimmten Zeiten automatisch steigen – an Feiertagen und zu Ferienbeginn beispielsweise. Zudem scheint die Währung grundsätzlich einen schlechten Einfluss zu haben. Öl wird in US-Dollar gehandelt. Bei starkem Dollarkurs verteuert sich also das Öl. Umgekehrt wird das Öl aber nicht zwangsläufig günstiger, wenn der Euro stark ist. Verständlich oder gar nachvollziehbar ist das für den Normalbürger schon lange nicht mehr.<br />  <br />  <br />
<h2>Politik und Ölpreise hängen immer zusammen</h2>
Steigende Ölpreise kann man auch immer dann erwarten, wenn es zu politischen Schwierigkeiten kommt, besonders im Nahen Osten. Obwohl die Ölproduktion und die Belieferung seit dem Ölboykott von 1973 nie wirklich zu irgendeinem Zeitpunkt von Kriegen oder Revolutionen substantiell bedroht war, ist die <b>Verknappung in den Köpfen ein Schreckgespenst</b>, das auch die Heizölpreise stets ansteigen lässt. Die umgekehrte Richtung lässt sich meist aber gehörig Zeit, denn auch wenn eine Krisenregion sich wieder beruhigt, bleiben die Ölpreise noch lange Zeit relativ hoch.<br />  <br />  <br />
<h2>Spekulanten treiben Ölpreise hoch</h2>
Die Antwort liegt in den <b>Spekulationen</b>. Seit Währungen wackeln und der Goldpreis durch die Decke gegangen ist, eignet sich beides nicht mehr so gut für kurzfristige Gewinne durch Spekulationen. Also flüchten viele Anleger in die Ölmärkte. Nur dann, wenn die Wirtschaft insgesamt bedroht ist und ein Absatz von Öl deswegen einzubrechen droht, flüchten die Spekulanten aus dem Öl und es wird spürbar billiger – wie zuletzt während der Finanzkrise. Angebot und Nachfrage am heimischen Endkundenmarkt haben dabei nur sehr wenig mit dem tatsächlichen Ölpreis zu tun. Am ehesten gilt das noch am heimischen Heizölmarkt, denn hier müssen die Anbieter sich wegen der Bevorratung tatsächlich nach der jeweiligen Nachfrage richten. Letztlich bleibt es aber ein Pokerspiel, weil im Winter der Tank nun einmal gefüllt sein muss, egal, was es dann kostet. Daher sollten Verbraucher sich frühzeitig und umfassend informieren und weniger von Tag zu Tag auf einen Preissturz spekulieren.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Heizölpreis festigt sich</title>
    <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:53:40 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Im Laufe des gestrigen Handelstages konnte sich der &Ouml;lpreis wieder festigen. Er ging mit einem  deutlichen Plus aus dem Handelstag. Doch in der Nacht zeigten sich die Notierungen im asiatischen Handel wieder weicher. Auch der Euro kann seine Gewinne nicht fortsetzen und notiert derzeit bei einem Gegenwert von 1,35 US-Dollar. &Auml;hnlich sieht es am Aktienmarkt aus und der DAX startet in den heutigen Handelstag mit rund 1 Prozent weniger.</h2>
&nbsp;<br />
Leider sind damit die Heiz&ouml;lpreise im deutschsprachigen Raum nicht so gefallen, wie es einige Experten noch prognostiziert hatten. Es bleibt also mal wieder abzuwarten, ob sich noch etwas in Richtung Preisverfall tut. Wichtig ist dabei dass nicht nur der &Ouml;lpreis sinkt, sondern auch der Euro mitspielt.<br />
R&uuml;ckblickend war der September recht turbulent, sodass abzuwarten bleibt, wie sich der Oktober darstellt. Morgen beginnt in Deutschland und &Ouml;sterreich offiziell die Heizperiode auch wenn man sich kaum vorstellen kann, bei derzeit rund 25 Grad Celsius die Heizung anzumachen. Doch die Wetterprognosen zeigen, dass es so nicht weitergeht und der Winter mit Sicherheit kommt. Damit kann der Kauf von Heiz&ouml;l nicht mehr lange aufgeschoben werden.<br />
&nbsp;<br />
Heute muss zumindest in London f&uuml;r ein Barrel Roh&ouml;l der Sorte Brent rund 104,00 US-Dollar und f&uuml;r eine Tonne Gas&ouml;l ca. 890 US-Dollar gezahlt werden.<br />
Alle Angaben ohne Gew&auml;hr.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Ölpreis geht pünktlich zum Wetterumschwung runter</title>
    <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:07:55 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
<img style="float: left;" title="&Ouml;lpreis geht p&uuml;nktlich zum Wetterumschwung runter" src="/images/oelpreis-geht-puenktlich-zum-wetterumschwung-runter.jpg" alt="&Ouml;lpreis geht p&uuml;nktlich zum Wetterumschwung runter" width="160" height="113" />Eigentlich begann am 1. Oktober im deutschsprachigen Raum die offizielle <strong>Heizperiode</strong>, doch da uns der Sp&auml;tsommer mit einem wunderbaren Eiscafe-Wetter begeistert, wurde diese um eine Woche verschoben. Sehr zur Freude der Haushalte, die ihren Heiz&ouml;ltank noch nicht gef&uuml;llt haben. Doch f&uuml;r sie wird es langsam Zeit, denn der Herbst soll laut aktuellen Wetterprognosen bereits zum Ende der Woche mit voller Wucht eintreffen. Sie letzte Gelegenheit also, den eigenen Heiz&ouml;lvorrat zu pr&uuml;fen und bei Bedarf nachzubestellen.<br />
W&auml;hrend gestern in Deutschland noch der Tag der deutschen Einheit gefeiert wurde, handelten die internationalen B&ouml;rsen flei&szlig;ig weiter und brachten erfreuliche Nachrichten mit sich. So fiel der Preis f&uuml;r ein Barrel Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) und kratzt an der 100-Dollar-Marke. Auch der Preis f&uuml;r das f&uuml;r den Heiz&ouml;lpreis entscheidende Gas&ouml;l ging deutlich nach unten. Doch leider spielt der Euro den Haushalten mal wieder einen Streich und beeinflusst die &Ouml;lpreise mit einem aktuellen Kurs von <strong>1,32 US-Dollar negativ</strong>. Damit ist gerade einmal ein Minus von rund 0,7 Cent je Liter drin – besser als gar nichts.<br />
Experten allerdings gehen davon aus, dass der Heiz&ouml;lpreis in dieser Woche nicht mehr entscheidend sinken wird. Nach wie vor steigt die weltweite Angst vor einer Rezession und in Europa ist die Handhabung der Staatsschuldenkrise nicht vom Tisch. Neuste Zahlen aus Griechenland lassen auch nichts Gutes vermuten und so wachsen die Schulden weiter, ein Schuldenabbau ist nahezu unm&ouml;glich.<br />
So bleibt vielen Verbraucher nichts weiter als abzuwarten und darauf zu achten, wie sich der Euro entwickelt. Er wird aller Wahrscheinlichkeit nach der ausschlaggebende Punkt f&uuml;r g&uuml;nstige Heiz&ouml;lbestellungen werden.<br />
&nbsp;<br />
Heute liegt der preis f&uuml;r ein Barrel Roh&ouml;l der Sorte Brent in London bei rund 101,00 US-Dollar. Die Tonne Gas&ouml;l liegt derzeit bei ca. 863 US-Dollar.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
  <item>
    <title>Ölpreise fallen durch steigenden Euro</title>
    <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 16:27:35 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2></h2>
<img style="float: left;" title="&Ouml;lpreise fallen durch den steigenden Euro in Deutschland" src="/images/oelpreise-fallen-durch-steigenden-euro.jpg" alt="&Ouml;lpreise fallen durch den steigenden Euro in Deutschland" width="120" height="211" />&Uuml;berraschung: heute k&ouml;nnen sich Heiz&ouml;lkunden wie auch Autofahrer &uuml;ber <strong>fallende &Ouml;lpreise</strong> freuen. Zu verdanken haben sie das einem steigenden Euro, denn der Doppeleffekt aus sinkenden Rohstoffkosten und einem besseren Wechselkursverh&auml;ltnis l&auml;sst die Preise f&uuml;r Heiz&ouml;l in Deutschland und &Ouml;sterreich um ca. 1 Cent pro Liter sinken.<br />
Das der Euro R&uuml;ckendeckung bekommt ist wohl in der Bundestagsabstimmung &uuml;ber den Euro-Rettungsschirm begr&uuml;ndet, die heute stattfindet. Es gilt als sehr Wahrscheinlich das Deutschland zustimmen wird. Diese Entwicklung wird an den B&ouml;rsen der Welt als wichtiges Signal verstanden. Ein Ende der Krise ist in Sicht.<br />
Zudem wurde der &Ouml;lpreis durch die gestern ver&ouml;ffentlichten Daten des Department of Energy (DOE) gedr&uuml;ckt. Es meldete folgende Ver&auml;nderungen zur Vorwoche:<br />
&nbsp;<br />
<strong>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Roh&ouml;l: leichter Aufbau (+ 1,9 Mio Barrel)</strong><br />
<strong>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel):sehr geringer Aufbau (+0,1 Mio Barrel)</strong><br />
<strong>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Benzin: geringerAufbau (+0,8 Mio Barrel)</strong><br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
In London sind heute rund 103,90 US-Dollar f&uuml;r ein Barrel Roh&ouml;l der Sorte Brent zu zahlen. Der Preis f&uuml;r eine Tonne Gas&ouml;l liegt heute bei ca. 896 US-Dollar.]]>    </description>
    <link>http://www.heizoel.net</link>
  </item>
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